Die Rosstäuscher in der Zuwanderungsdebatte

Die Rosstäuscher in der Zuwanderungsdebatte
  In der Zuwanderungsdebatte zeigt sich der Wahnwitz der Regierenden: Es herrschen Verantwortungslosigkeit und Umverteilung unter dem Deckmantel der Humanität. Ein nicht unwesentlicher Aspekt der verantwortungslosen Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel ist der Umgang mit sogenannten „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMA)“. Die Kosten für deren Betreuung betrugen nach einem Bericht der „Zeit“ Anfang 2017[1] 5.250 Euro pro Person und Monat. Inzwischen sind sie offenbar weiter gestiegen und liegen zum Beispiel im Bundesland Hessen bei 8.460 Euro monatlich, wie eine Anfrage der AfD bei der Landesregierung ergab. „Macht es sich der Gesetzgeber nicht zu einfach?“ Ob die Empfänger dieser Leistungen tatsächlich minderjährig sind, wird in den seltensten Fällen auf seriöser medizinischer Basis festgestellt. Viel lieber verlassen sich die Behörden auf die „Selbstauskunft“ der Betreffenden, die nicht selten einem Märchen aus 1001er Nacht entsprechen dürfte. Die „Zeit“ schrieb hierzu: „In Niedersachsen wurden letztlich von knapp 5.000 jugendlichen Antragstellern bloß 157 ärztlich untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass 90 der 157 nicht minderjährig, also älter, waren.“ Das ist immerhin ein Anteil von 57 Prozent. Eine umfassende Untersuchung aller vermeintlich minderjährigen Flüchtlinge in Schweden ergab sogar einen Anteil von 80 Prozent, die älter als 18 Jahre waren. Selbst die rechter Umtriebe unverdächtige „Zeit“ resümiert hierzu: „Eine [...]