Draghi setzt Verarmungspolitik fort

Draghi setzt Verarmungspolitik fort
  EZB-Chef Draghi macht weiter Nullzinspolitik. Im Angesicht der Wirtschaftskrise wird er das Heer der Armen vergrößern und die Reichen noch reicher machen. Obwohl die EZB die Zinsen schon seit Jahren auf null gesetzt hat, mehren sich die Zeichen eines Wirtschaftsabschwungs. Angesichts dieser Entwicklung hat EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag, den 7. März 2019, endgültig kapituliert und verkündet, dass die Nullzinspolitik nicht, wie avisiert, im Sommer beendet werde, sondern mindestens bis zum Jahresende beibehalten werde. Darüber hinaus werde die EZB ab September dieses Jahres bis 2021 jedes Quartal neue zweijährige Kredite an Banken vergeben. Zentralbanker stehen über dem Gesetz Damit wird selbst den zentralbank-gläubigsten Zeitgenossen klar, dass von einer Normalisierung in Europa keine Rede sein kann. Die Krise schwelt weiter. Und weil die gigantischen geldpolitischen Ankurbelungsprogramme der vergangenen Jahre nicht die erhoffte Wirkung gezeigt haben, beschließt die Zentralbank weitere Programme. Was bisher nicht funktioniert hat, wird also einfach weiter verordnet. Ein Arzt, der so verfahren würde, müsste wohl als Kurpfuscher seine Zulassung abgeben. Da haben es Zentralbankbürokraten besser. Sie sind niemandem rechenschaftspflichtig und stehen weitgehend über dem Gesetz. Bürger werden für dumm verkauft Diese Entwicklung ist schlecht für Deutschland und Europa, da sie dafür sorgen wird, dass die Schere zwischen [...]