Berliner Polizeichef gefährdet bewußt Gesundheit von Demonstranten

Bei den Protesten gegen Merkels Corona-Gesetze setze die Berliner Polizei Wasserwerfer ein. Die...

Bei den Demonstrationen gegen das neue Infektionsschutzgesetz, das die Befugnisse der Regierung grundgesetzwidrig erweitert, wurden zum ersten Mal seit Jahren wieder Wasserwerfer eingesetzt. Das sorgte für Erstaunen in der Öffentlichkeit, denn bei gewalttätigen Demonstrationen von Linksradikalen sind die äußerst wirksamen Fahrzeuge nicht vor Ort. Der Berliner Polizeidirektor Stephan Katte geriet daher in Erklärungsnot. In einem Gespräch mit rbb24 erläuterte er, warum ausgerechnet jetzt zu dieser Waffe gegriffen wurde. Dass es sich um eine Waffe handelt, steht außer Zweifel, denn ein Wasserwerfer ist in der Lage, so der Polizeichef, Wasser mit einem Druck von 20 Bar zu werfen. »Wenn das in einer kurzen Distanz von fünf bis zehn Metern erfolgt, sind da erhebliche Verletzungen möglich.« Am Mittwoch diente der Wasserwerfer jedoch einem anderen Zweck. »Es ging ausschließlich darum, Wasserregen nach Art einer Gießkanne einzusetzen. Und die Teilnehmer entspr...