Bundesregierung unterstützt die Brücken-Lockdown von Armin Laschet

Am Dienstag wurde CDU-Ministerpräsident von NRW und neue CDU-Chef Armin Laschet noch von allen Seiten kritisiert. Die SPD lief gegen seinen Vorschlag eines "Brücken-Lockdown" Sturm und Bayerns Ministerpräsident und CSU-Partei-Chef Markus Söder reklammierte die Idee von Laschet als sein geistiges Erbe. Doch gegen alle Kritik: Die Bundesregierung ist für ein erneutes deutliches Herunterfahren des öffentlichen Lebens in Deutschland.

Die deutsche Bundesregierung plädiert für ein erneutes deutliches Herunterfahren des öffentlichen Lebens. Damit unterstützt Berlin indirekt die Idee eines “Brücken-Lockdowns” von CDU-Chef Armin Laschet.

Am Mittwoch betonte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer auf die Frage, wie Kanzlerin Merkel (CDU) den Vorschlag von Laschet bewerte: Jede “Forderung nach einem kurzen einheitlichen Lockdown” sei richtig. Und das gelte auch für ein “gemeinsames bundeseinheitliches Vorgehen”.

Grund für den erneuten Lockdown ist die negativ-Entwickliung bei den Corona-Neuinfektionen und die hohe Zahl der belegten Intensivbetten, die eine sehr deutliche Sprache in Richtung Shutdown spreche.

Und Denner fügte weiterhin hinzu: “Die Vielfalt der beschlossenen Regeln trägt im Moment nicht zur Sicherheit und zur Akzeptanz bei.” Für vorgezogene Beratungen der Ministerpräsid...