Dänemark weist im Land geborenen Schwerstkriminellen mit Migrationshintergrund aus

Dänemark hat den kriminellen Clanchef Shuaib Khan ausgewiesen, der wegen einer Vielzahl von...

Die Ausweisung eines Straftäters ist oftmals aufgrund der unbekannten Herkunft des Täters schwierig. Meist lehnen auch die Herkunftländer die Rücknahme ihrer Schwerverbrecher ab; teils, weil sie mit den verkrachten Figuren selbst nichts zu tun haben wollen, teils aber auch, weil die von jenen Individuen begangene Verbrechen in derern Heimatländern gar nicht als Verbrechen oder gar als Straftat definiert oder verstanden werden. Letztlich leben die Menschen in vielen jener Länder noch mit einer Weltanschauung auf vorzivilisatorischen Niveau. Noch komplizierter wird die Ausweisung dann, wenn ein Verurteilter als sogenannter Migrant der zweiten in dem Land geboren wurde, in dem er seine Verbrechen verübt hat. Ein solcher Verbrecher ist Shuaib Khan, der 1986 in Dänemark geboren wurde, allerdings zu keinem Zeitpunkt die dänische Staatsbürgerschaft erlangen konnte. Das lag nicht zuletzt daran, dass er zwischen 2003 und 2017 gleich 13 Mal wegen schwerer Kapitalverbrechen verurteilt...