„Der Freiheit eine Gasse!“ – Die Schiller-Rede von Christian Drosten

von AR Göhring Seit 1999 veranstaltet die Deutsche Schiller-Gesellschaft alljährlich die Schiller-Rede, die von einem bekannten Politiker oder einer anderen bekannten Person des öffentlichen Lebens gehalten wird. In der Rede soll das Werk des zweitgrößten deutschen Dichters vorkommen. Die Pointe: Friedrich Schiller war ein Rebell und Freiheitskämpfer – Drosten hingegen ist fast alleiniger „Experte“ der Regierung in Sars2-Fragen – während andere Stimmen wie Bhakdi und Wodarg unterdrückt und wie zu Schillers Zeiten verleumdet werden.

In seiner Rede (hier als Niederschrift), die der Regierungs-Virologe von Berlin aus via Netz hielt, benennt er das zentrale Thema Friedrich Schillers, die Freiheit, und den Kampf darum.

Pikanterweise stellt sich Drosten als Forscher und Wissenschaftler“ in diese Tradition und behauptet allen Ernstes,

„Ich verfolge in meiner Arbeit keine politischen Absichten. (…) Damit ist also auch der Forscher eine Art Weltbürger im Schillerschen Sinne, der keinem Fürsten, sondern der Erkenntnis dient.“

Was soll man zu solch einer Dreistigkeit noch sagen? Mit fällt da nur ein Netzfundstück ein, das gerade bei Facebook u.a. kursiert:

Coronaleugner und Verschwörungstheoretiker:

Sucharit Bhakdi

Karina Reiß

John Ioannidis

Hendrik Streeck

Klaus Püschel

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