Fundstück: Gendersternchenkampf im Obdachlosenblatt

(Fundstück von Wolfgang Röhl) Nach nur fünf Monaten Amtszeit hat die Chefredakteurin des Obdachlosenmagazins Hinz&Kunzt ihren Job geschmissen. Die vom Spiegel zu der Hamburger Straßenzeitung gewechselte Annette Bruhns konnte sich offenbar nicht mit den Gendersternchen im Heft anfreunden. Sie und ihr Chef vom Dienst, ein leidenschaftlicher Genderer, hatten zu diesem Thema schon vor Monaten eine „Grundsatzdiskussion“ geführt. In der Folge hatte die Taz die Sternchenleugnerin scharf angegriffen. Bruhns ließ nun verlauten, sie wolle sich „neuen beruflichen Herausforderungen“ stellen. Wie die Obdachlosen der Hansestadt zur Sternchenfrage stehen, ist noch unklar.

(Fundstück von Wolfgang Röhl)

Nach nur fünf Monaten Amtszeit hat die Chefredakteurin des Obdachlosenmagazins Hinz&Kunzt ihren Job geschmissen. Die vom Spiegel zu der Hamburger Straßenzeitung gewechselte Annette Bruhns konnte sich offenbar nicht mit den Gendersternchen im Heft anfreunden. Sie und ihr Chef vom Dienst, ein leidenschaftlicher Genderer, hatten zu diesem Thema schon vor Monaten eine „Grundsatzdiskussion“ geführt. In der Folge hatte die Taz die Sternchenleugnerin scharf angegriffen. Bruhns ließ nun verlauten, sie wolle sich „neuen beruflichen Herausforderungen“ stellen. Wie die Obdachlosen der Hansestadt zur Sternchenfrage stehen, ist noch unklar.

...