Hanau, Würzburg & Co. – Psychotiker bedrohen uns alle

In den Medien und sozialen Netzwerken wird noch immer über das Motiv des 24-jährigen Somaliers gestritten, der in Würzburg drei Frauen mit einem Messer tötete und neun weitere Menschen teils lebensgefährlich verletzte. Jetzt soll der Mann aus der Untersuchungshaft in eine Psychiatrie überstellt werden. Von der Sache her ist das nicht falsch, denn der Täter Der Beitrag Hanau, Würzburg & Co. – Psychotiker bedrohen uns alle erschien zuerst auf Tichys Einblick.

In den Medien und sozialen Netzwerken wird noch immer über das Motiv des 24-jährigen Somaliers gestritten, der in Würzburg drei Frauen mit einem Messer tötete und neun weitere Menschen teils lebensgefährlich verletzte. Jetzt soll der Mann aus der Untersuchungshaft in eine Psychiatrie überstellt werden. Von der Sache her ist das nicht falsch, denn der Täter war offensichtlich psychotisch (hier mehr das dazu) – die Maßnahme kommt aber viel zu spät und wirkt auch eher wie der Versuch, das Thema zu begraben, damit das Verbrechen in Vergessenheit gerät. Der Eindruck, der wohl entstehen soll: Psychotiker gibt es nun mal, dagegen kann man nichts tun, der Staat trägt keine Schuld, genauso wenig wie die Einwanderungspolitik. Das alles kommt eben nicht von ungefähr. Und das macht das Verbrechen auch nicht zur unpolitischen Lappalie.

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