Hexenjagd nach Satire-Aktion #allesdichtmachen auf 50 Schauspieler

Der Hass nach der Satire-Aktion #allesdichtmachen zeugt vom Verfall unserer Diskussionskultur. Ein Politiker will gar die Existenzen der Schauspieler zerstören. Kommentar Weil sie öffentlich ihre Meinung zu Corona-Politik von Bund und Ländern äußerten, will ein SPD-Politiker die Existenzen von 50 bekannten deutschen Schauspielern mit einem Quasi-Berufsverbot zerstören. Die Schauspieler sollen keine TV-Rollen mehr bekommen und arbeitslos werden. „Durch ihre undifferenzierte Kritik an ‘den Medien‘ und demokratisch legitimierten Entscheidungen von Parlament und Regierung, leisten sie deren Vorschub, die gerade auch den öffentlich-rechtlichen Sendern gerne den Garaus machen wollen. Sie haben sich daher als deren Repräsentanten unmöglich gemacht. Die zuständigen Gremien müssen die Zusammenarbeit – auch aus Solidarität mit denen, die wirklich unter Corona und den Folgen leiden – schnellstens beenden“, schrieb nach Informationen von bild.de der frühere nordrhein-westfälische Wirtschaftsminist

Der Hass nach der Satire-Aktion #allesdichtmachen zeugt vom Verfall unserer Diskussionskultur. Ein Politiker will gar die Existenzen der Schauspieler zerstören.

Kommentar

Weil sie öffentlich ihre Meinung zu Corona-Politik von Bund und Ländern äußerten, will ein SPD-Politiker die Existenzen von 50 bekannten deutschen Schauspielern mit einem Quasi-Berufsverbot zerstören. Die Schauspieler sollen keine TV-Rollen mehr bekommen und arbeitslos werden.

„Durch ihre undifferenzierte Kritik an ‘den Medien‘ und demokratisch legitimierten Entscheidungen von Parlament und Regierung, leisten sie deren Vorschub, die gerade auch den öffentlich-rechtlichen Sendern gerne den Garaus machen wollen. Sie haben sich daher als deren Repräsentanten unmöglich gemacht. Die zuständigen Gremien müssen die Zusammenarbeit – auch aus Solidarität mit...