„Klimawandel“ als Ausrede für tödliches Versagen von Regierung und Behörden? Volle Wasserbecken in Erwartung der Dürre?

von AR Göhring Die alternativen Medien sind voll von Informationen darüber, daß die überlaufenden Flüsse des Rheinlands und Bäche, und die zahlreichen Opfer nichts mit dem menschgemachten Klimawandel zu tun haben, sondern eher mit Wetter, suizidalen Baumaßnahmen, schlafenden WDR-Redakteuren, weltreisenden Kanzlerinnen und schlechten Entscheidungen der Landesregierung. Wir stellen drei Fragen: Sind die mittlerweile über 150 […]

von AR Göhring

Die alternativen Medien sind voll von Informationen darüber, daß die überlaufenden Flüsse des Rheinlands und Bäche, und die zahlreichen Opfer nichts mit dem menschgemachten Klimawandel zu tun haben, sondern eher mit Wetter, suizidalen Baumaßnahmen, schlafenden WDR-Redakteuren, weltreisenden Kanzlerinnen und schlechten Entscheidungen der Landesregierung.

Wir stellen drei Fragen: Sind die mittlerweile über 150 Toten der Rheinlandflut auf krasses Politiker-und Amtsversagen zurückzuführen? Warum versagten sie? Wurden Staubecken wochenlang nicht geleert, weil Klima-Alarmisten die Sommerdürre seit Jahren als Standard-Argument verwenden?

Daß die Kanzlerin lieber in der Johns-Hopkins-Universität ihren Doktorhut abholte (klimafreundlicher Kurzflug, wie immer), als sich um das eigene ungeliebte Volk zu kümmern, überrascht niemanden mehr, interessiert aber auch ni...