Kollektiver Selbstmord oder globales Erwachen?

Astrologisch betrachtet, markierte der 21. Dezember 2020 das Ende eines großen Zyklus und den Übergang vom Fische- in das Wassermann-Zeitalter. Diese Übergangsphase wurde in den vergangenen Jahren vom Sternzeichen Steinbock dominiert, der jedoch im Jahr 2020 auf allen Ebenen vom Wassermann abgelöst wurde. Auf eine Erdzeichen-dominierte Phase (Schwere, Trägheit, Hierarchie) folgt nun eine Phase der […]

Astrologisch betrachtet, markierte der 21. Dezember 2020 das Ende eines großen Zyklus und den Übergang vom Fische- in das Wassermann-Zeitalter. Diese Übergangsphase wurde in den vergangenen Jahren vom Sternzeichen Steinbock dominiert, der jedoch im Jahr 2020 auf allen Ebenen vom Wassermann abgelöst wurde. Auf eine Erdzeichen-dominierte Phase (Schwere, Trägheit, Hierarchie) folgt nun eine Phase der Luftzeichen (Leichtigkeit, Kreativität). Wenn eine solche Verschiebung der Elemente auftritt, wird dies als „große Mutation“ bezeichnet. Sie steht für schwerwiegende, umfangreiche Veränderungen, die ohne Zweifel in vollem Gange sind – egal, ob man an Astrologie glaubt oder nicht. Ist es nicht spannend, dass „Mutationen“ auch in anderen Bereichen derzeit in aller Munde sind und als Rechtfertigung für allen möglichen Unsinn und weitere Lockdowns herhalten müssen?

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