Kriegsschiffe und Kontaktverbote

EIN BLICK IN DIE MORGENMELDUNGEN: Die Junta in Burma verkündet Todesurteile und will einen längeren Ausnahmezustand, US-Kriegsschiffe fahren ins Schwarze Meer, die Bundesregierung will mehr Macht, um Kontaktverbote und Ausgangssperren verhängen zu können, Kim Jong Un spricht von einer „schweren...Mehr Lesen

EIN BLICK IN DIE MORGENMELDUNGEN:

Die Junta in Burma verkündet Todesurteile und will einen längeren Ausnahmezustand, US-Kriegsschiffe fahren ins Schwarze Meer, die Bundesregierung will mehr Macht, um Kontaktverbote und Ausgangssperren verhängen zu können, Kim Jong Un spricht von einer „schweren Krise“ in Nordkorea, Südkorea stellt einen eigenen Kampfjet-Prototypen vor und ausländische Anleger ziehen immer mehr Geld aus der Türkei ab.

Burmas Junta verkündet 19 Todesurteile

In Burma (Myanmar) sind nach Angaben der Militärregierung 19 Menschen zum Tode verurteilt worden, meldet orf.at. Sie sollen im Zusammenhang mit der Tötung eines Bekannten eines Hauptmanns hingerichtet werden, habe der Sender Myawaddy TV berichtet, der im Besitz der Armee ist. Der Vorfall hätte sich am 27. März in einem Stadtteil von Rangun (Yangon) ereignet. Über weitere Einzelheite...