Müll in Mehrwert umwandeln

Unternehmen einem geringen CO2-Abdruck. Doch was ist mit anfallendem Müll, der dem Konzept des klimafreundlichen Unternehmens entgegensteht? Immer mehr Firmen setzen die Reduzierung ihres CO2-Abdrucks auf die Tagesordnung, um ihren Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels zu leisten. Die Umstellung auf erneuerbare Energien wie Solarenergie ist eine Möglichkeit, ebenso die Steigerung der eigenen Energieeffizienz durch die Verwendung von energiesparenden Bürogeräten und Müll-Vermeidung. Auch der Verbrauch von Papier wird durch die zunehmende Digitalisierung von Unternehmen weitgehend eingestampft. Während viele Unternehmenspraktiken relativ unkompliziert klimafreundlich zu gestalten sind, stehen viele Firmen vor einem anderen Problem: Sie verwenden Materialien, die nicht biologisch abbaubar sind und somit dem Konzept des klimafreundlichen Unternehmens entgegenstehen. Und das oft in großen Mengen. Styropor ist so ein Material. Es ist eine Wunderwaffe und wird dementsprechend vielfältig ein

Unternehmen einem geringen CO2-Abdruck. Doch was ist mit anfallendem Müll, der dem Konzept des klimafreundlichen Unternehmens entgegensteht?

Immer mehr Firmen setzen die Reduzierung ihres CO2-Abdrucks auf die Tagesordnung, um ihren Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels zu leisten. Die Umstellung auf erneuerbare Energien wie Solarenergie ist eine Möglichkeit, ebenso die Steigerung der eigenen Energieeffizienz durch die Verwendung von energiesparenden Bürogeräten und Müll-Vermeidung. Auch der Verbrauch von Papier wird durch die zunehmende Digitalisierung von Unternehmen weitgehend eingestampft.

Während viele Unternehmenspraktiken relativ unkompliziert klimafreundlich zu gestalten sind, stehen viele Firmen vor einem...