Nach der Luftbrücke steigt die Zahl der sicherheitsrelevanten Afghanen

Es reicht eigentlich aus, die jüngsten Ereignisse noch einmal Revue passieren zu lassen, um die ganze Absurdität der Lage zu bemerken: In den letzten Tagen des August bemühte sich die Bundesregierung hektisch, »Ortskräfte« der Bundeswehr per Luftbrücke aus Afghanistan auszufliegen. Am Ende waren – laut Bundeswehr – 138 Ortskräfte zusammen mit ihren 496 Angehörigen nach Der Beitrag Nach der Luftbrücke steigt die Zahl der sicherheitsrelevanten Afghanen erschien zuerst auf Tichys Einblick.

Es reicht eigentlich aus, die jüngsten Ereignisse noch einmal Revue passieren zu lassen, um die ganze Absurdität der Lage zu bemerken: In den letzten Tagen des August bemühte sich die Bundesregierung hektisch, »Ortskräfte« der Bundeswehr per Luftbrücke aus Afghanistan auszufliegen. Am Ende waren – laut Bundeswehr – 138 Ortskräfte zusammen mit ihren 496 Angehörigen nach Deutschland gebracht worden. Daneben wurden von der Bundesregierung aber auch mehr als dreitausend Afghanen evakuiert, die mit der Bundeswehr zuvor überhaupt nichts zu tun hatten. Das von der Bundesregierung eingeschlagene Narrativ lautete in der Folge, dass diese Personen der ebenso wertvollen wie bedrohten »Zivilgesellschaft« des neuen Afghanistan angehörten, jenes Afghanistans, das seit dem 1. September fürs erste und definitiv Geschichte sein dürfte – es sei denn die Afghanen wollen es wiederbeleben.

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