Neueste Infos zum Corona-Wahn: Ex-Pfizer-Vizepräsident warnt vor COVID-Impfungen für Schwangere

Hier gibt es täglich neue Berichte rund um den Corona-Wahn. samt Opferbilanz.


24.07.2021

Pfizer/Biontech wollen im „Kampf gegen Mutanten“ Auffrischungsimpfungen

Und wieder scheint sich eine „Verschwörungstheorie“ zu bewahrheiten: Dass nämlich vermeintlich „Immunisierte“ ständig wie ein Junkie an Nadel hängen werden. So sprachen sich Pfizer-Vertreter bei einem privaten Treffen mit hochrangigen US-Wissenschaftlern und den zuständigen Regulierungsbehörden in der vergangenen Woche dafür aus, dass das Land eine dritte Impfung genehmigt, wien  heise.de berichtet.

„Nachlassende Immunität beobachtet“

Nachdem erst seit Anfang des Jahres die Bevölkerung „durchgeipft“ wird, scheint die „Immunität“ offensichtlich nicht lange zu halten (sofern sie überhaupt existent war).So gaben Pfizer und sein deutscher Partner Biontech bekannt, dass sie eine nachlassende Immunität bei geimpften Personen beobachtet hätten und eine Notfallzulassung für eine Auffrischungsimpfung („Booster Shot“) im August beantragen wollen.

Milliardengewinne erhöhen sich um 50%

Eine dritte Impfung „könnte von Vorteil sein, um das höchste Schutzniveau aufrechtzuerhalten“, so die Frohbotschaft der Unternehmen, die ihnen nach den zwei bereits „verimpften“ Ladungen noch eine weitere bescheren soll. Der Milliardengewinn würde sich dann naturgemäß um 50% erhöhen. Kein Wunder, dass die Politik da freudig zustimmen wird – ein Schelm der Böses dabei denkt.


Ohne Worte


23.07.2021

Eric Clapton droht Auftritte wegen Impfplicht abzusagen: „will Teilnahme aller Personen“

Und einmal mehr ist es ein Künstler, der gegen die indirekte Impfplicht auftritt: Eric Clapton weigert sich, an Veranstaltungsorten aufzutreten, an denen die Konzertbesucher nachweisen müssen, dass sie ihre COVID-19-Impfungen erhalten haben, berichtet rtl.de.

Die Gitarrenlegende kritisierte das Vorhaben der britischen Regierung, dass alle Konzertbesucher vor dem Betreten der Veranstaltungsorte ab Ende September vollständig gegen das Virus geimpft sein müssen, wenn sie an den Events teilnehmen möchten.

Der Musiker hat nun sogar damit gedroht, seine UK-Shows abzusagen. In einem Statement, das über den Telegram-Account seines Architekten und Impfgegner-Freundes Robin Monotti Graziadei geteilt wurde, erklärte Clapton:

„Nach der Ankündigung des Premierministers am Montag, den 19. Juli 2021, fühle ich mich dazu verpflichtet, eine eigene Ankündigung zu machen. Ich möchte sagen, dass ich auf keiner Bühne auftreten werde, wenn dabei ein diskriminiertes Publikum anwesend ist. Sofern nicht die Teilnahme aller Personen vorgesehen ist, behalte ich mir das Recht vor, die Show abzusagen.“

Nachdem er sich im letzten Jahr mit Van Morrison für die Anti-Lockdown-Hymne ‚Stand and Deliver‘ zusammengetan und zugegeben hatte, dass dies ihm die Möglichkeit gab, um seine „Verachtung und Spott“ gegenüber dem Thema auszudrücken, so RTL weiter.


22.07.2021

Lauterbach sieht Hochwasseropfer durch selbstlose Helfer gefährdet!

Völlig verwirrter Lauterbach fordert „Impfungen, Tests und Masken“ für Hochwasseropfer

Kaum zu fassen wie abgehoben, realitätsfremd Leute wie Lauterbach selbst noch vor dem Hintergrund der Hochwasserkatastrophe agieren. Glaubt er tatsächlich, dass die Leute, die teilweise vor dem Nichts stehen, keine andere Sorgen haben, als ohne Masken herumzulaufen oder nicht am Impfexperiment teilnehmen zu können?

Dass dieser Herr obendrein noch selbstlose Helfer bewirft, macht ebenfalls fassungslos und rundet das Bild ab.


21.07.2021

US-Ärztevereinigung verlangt sofortigen Corona-Impfstopp für Jugendliche und Immune

Die amerikanische Ärztevereinigung „America’s Frontline Doctors“ (AFLDS) reichte am 19. Juli einen Antrag auf eine sofortige einstweilige Verfügung beim Bundesbezirksgericht in Alabama ein, um die Verwendung der COVID-Impfstoffe mit Emergency Use Authorization (EUA) – Pfizer/BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson (J&J) – für drei Gruppen von Amerikanern zu stoppen.

Laut einer Pressemitteilung bittet die AFLDS darum, die Verabreichung der experimentellen COVID-Impfstoffe bei allen Personen, die 18 Jahre und jünger sind, bei all jenen, die sich von COVID erholt und eine natürliche Immunität erworben haben, sowie bei allen anderen Amerikanern, die keine informierte Zustimmung im Sinne des Bundesgesetzes erhalten haben, sofort zu stoppen.

Als Begründung führt AFLDS in einer Pressemitteilung an:

„Es ist ungesetzlich und verfassungswidrig, experimentelle Mittel an Personen zu verabreichen, die nicht in der Lage sind, eine informierte Entscheidung über den wahren Nutzen und die Risiken des Impfstoffs auf einer unabhängigen Basis zu treffen. Sie müssen in einem Alter oder in der Lage sein, informierte Entscheidungen zu treffen, und ihnen müssen alle für eine informierte Entscheidung notwendigen Risiko/Nutzen-Informationen zur Verfügung gestellt worden sein.“

Weiters wird darauf auf die hohe Zahl Verstorbener hinwiesen, die innerhalb von 72 Stunden nach Erhalt der Impfung verstorben sind. So wurden bis zum 9. Juli der VAERS insgesamt 10.991 Todesfälle gemeldet. Davon traten 4.593 innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung auf. (VAERS ist das Centers for Disease Control and Prevention (CDC), das von der U.S. Food and Drug Administration (FDA) verwaltet wird). Es wird auch angeführt, dass die Dunkelziffer um ein Vielfaches höher sei.
Quelle: the Defender


20.07.2021

Schweizer Politiker fordert Markierungspflicht für ungeimpfte Pfleger

Um den Druck auf Impfskeptiker zu erhöhen fordern jetzt in  der Schweiz Politik etwa eine Markierungspflicht für ungeimpfte Pflegende. Eine Impfpflicht wie in Frankreich scheint in der Schweizer Politik jedoch keine Alternative. „Eine solche wäre eh nicht durchsetzbar“, meint etwa Gesundheitskommissions-Präsidentin Ruth Humbel (Die Mitte) gegenüber Nau.ch. Die „Mitte“-Politikerin will deshalb Nichtgeimpfte mittels Maskenpflicht erkennbar zu machen.

Grünliberale Politiker wollen Druck auf Impfskeptiker massiv erhöhen

Ähnlich sieht dies GLP-Nationalrat Martin Bäumle. „Dem Gesundheitspersonal, das sich nicht impfen lassen will, sollte man zum Schutz aller verordnen, dass sie sich ein- bis zweimal in der Woche testen lassen.“ Auch er wolle damit, „Anreize schaffen, dass sich noch mehr impfen lassen“. GLP-Parteipräsident Jürg Grossen findet gar, dass geimpfte und ungeimpfte Mitarbeitende in Spitälern, Altersheimen und Kindertagesstätten etwa mit einem Sticker unterschiedlich gekennzeichnet werden sollen.


19.07.2021

Moderna in „Spikevax“ umbenannt

Nach AstraZeneca folgt nun Moderna: Der Impfstoff von Moderna heißt jetzt „Spikevax“. Zuvor hatte bereits die Firma AstraZeneca ihren Impfstoffen den Namen „Vaxzevria“ verpasst. Offensichtlich soll so bei den Leuten negative Assoziationen verhindert werden.


18.07.2021

Die WHO warnt vor Corona-Kreuzimpfung als „gefährlichen Trend“ – Spahn empfiehlt sie trotzdem

Egal ob man für oder gegen die Kreuzimpfungen ist, man ist in jedem Fall, je nach Betrachtungswinkel ein „Covidiot“. Denn nichts zeigt deutlicher die Inkompetenz der aktuellen Impfbefürworter auf, als die Uneinigkeit in diesem Punkt.
Sie dürfen raten, wie bei einer Sportwette: Bin ich gut beraten wenn ich auf die Meinung des Gesundheitsministers Jens Spahn höre, oder soll ich lieber der WHO Glauben schenken. Oder soll man hoffen, dass beide „irgendwie“ recht haben und im Falle einer Kreuzimpfung nichts schief läuft, wenn man seine Freiheiten zurückhaben will und sich gezwungenermaßen impfen lassen muss.

WHO warnt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht derzeit keine Empfehlung für Kreuzimpfungen gegen das Coronavirus aus. Bund und Länder unterstützen weiter die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), nach einer Erstimpfung mit dem Vektor-Vakzin von AstraZeneca bei der Zweitimpfung die mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer oder Moderna einzusetzen, berichtet de.rt.com unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters.

„Belegfreies Gebiet“ und „Gefährlicher Trend“

Die Chefwissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Soumya Swaminathan, hat sich auf einer Pressekonferenz Anfang Juli in Genf dagegen ausgesprochen, dass Patienten Corona-Impfstoffe unterschiedlicher Hersteller erhalten. Laut Reuters sagte die indische Kindermedizinerin und Forscherin:

„Es handelt sich hier ein bisschen um einen gefährlichen Trend. Wir befinden uns auf einem daten- und belegfreien Gebiet.“

Empfehlung der STIKO: Spahn wirbt für Kreuzimpfung

Zeitgleich hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für die Kreuzimpfung geworben. Damit war er einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gefolgt, berichtete tagesschau.de im Beitrag „Spahn wirbt für Kreuzimpfung“.

Anmerkung: siehe auch hier (08.06.2021) wo wir aufzeigten, dass eine österreichische Zeitung innerhalb von nur  drei Tagen einmal „Nationales Impfgremium rät: Impfstoffe nicht mixen“ titelte um dann zwei Tage später „Gemischte Impfung gut verträglich und wirksam“ als Überschrift zu bringen.

Wer soll sich da bitte noch auskennen?


17.07.2021

Israelisches Gesundheitsministerium enthüllt Unwirksamkeit der Impfungen

Das Impfexperiment beim „Impfweltmeister“ Israel scheint gehörig in die Hose gegangen zu sein sieht man sich die Resultate an: Die Folgen der „Durchimpfung“ der Bevölkerung mit den umstrittenen, neuartigen Genspritzen sind verheerend. So sind es vor allem die „Immunisierten“, die jetzt besonders oft im Krankenhaus landen. Schlimmer noch: Die Ungeimpften  scheinen die Corona-Infektionen im Schnitt sogar besser zu überstehen, als die bedauernswerten Versuchskaninchen, die bereits zwei Dosen des Pfizer-Stoffs erhalten haben.

Der Israelische Internist Dr. Rafael Zioni veröffentlicht die entsprechenden Statistiken des israelischen Gesundheitsministeriums  auf Twitter und sagt: „Es scheint, die Effizienz der Impfung geht gegen Null“.


Das Obere Diagramm zeigt die Hospitalisierungen
Das untere Diagramm stellt schwere Patienten dar
Grün: vollständig geimpft
Orange: ein „Shot“ von Pfizer.
Rot: ungeimpft
Der Trend ist besonders bei schweren Patienten sehr deutlich


16.07.2021

Österreich: Die Impfung kommt via Boot zu den Badegästen!

Kein Scherz: an der Alten Donau, einem beliebten Badeort in Wien, kommt nun die Impfung via Boot:

Wien impft nun auch an der Alten Donau gegen das Coronavirus – und bringt das Vakzin der Location entsprechend mit dem Boot. Dieses wurde am Donnerstagnachmittag von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) präsentiert. Angeboten wird der Stich am Wasser den ganzen Sommer über an Freitagen sowie an den Wochenenden. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Quelle: Kronen Zeitung


15.07.2021

Vor McDonald’s‑Filialen im Bus Geimpfte werden großzügig belohnt

Was will man mehr? McDonald’s verspricht ein Sparmenü und wirbt damit, dass man mehr vom Leben hat wenn man sich dort impfen lässt: „Impfen to go“ ist im Impfbus angesagt, der durch die Gegend tourt wo besonders gesundheitsbewussten Menschen vor den  MCDonald´s Filialen sich impfen lassen können. Als Belohnung gibt’s dann eine Sparmenü und die beruhigende Frohbotschaft mit auf dem Weg, wie schön Geimpftsein sein kann.


14.07.2021

Jens Spahn droht jetzt offen Impfskeptikern

Gesundheitsminister Jens Spahn droht bei der Pressekonferenz nach einem gemeinsamen Gespräch mit der Kanzlerin und Lothar Wieler, dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI) mit „Nachteilen“ für Personen die sich nicht als Versuchskaninchen für das experimentelle  Impfprojekt zur Verfügung stellen lassen wollen. Der Minister wörtlich:

„Wer sich nicht impfen lässt, darf sich nicht beschweren“

Keine „Ausreden“ mehr

„Es gibt keine Ausreden mehr. Impfstoff ist genug da, Termine sind leicht zu bekommen. […] bitte nutzen Sie die Gelegenheit“,

Gesundheit offensichtlich zweitrangig – was zählt ist Teilnahme an Partys

„Wer sich heute nicht impfen lässt, darf sich morgen nicht beschweren, wenn er nicht zur Party eingeladen wird“.

Doppelter Druck: Der Minister geht davon aus, dass Partyveranstalter keinen Wert auf Nichtgeimpfte legen. Dass jedoch Veranstalter selber unter Druck gesetzt werden, ist für ihn offensichtlich normal und Bestandteil der „Pandemie-Bekämpfung. Nachdem viele  Menschen sich impfen lassen, um selbstverständliche Bürgerrechte zurückzubekommen (die man ihnen zuvor rechtswidrig genommen hat), darf man sich nicht wundern, dass der Faktor Gesundheit zunehmend in dieser Corona-Diktatur als zweitrangig zu betrachten ist.
Quelle: bild.de


13.07.2021

Israel: Mehr Covid-Patienten in Krankenhäusern sind geimpft als ohne Impfung!!!

Israel war bekanntlich weltweit Vorreiter bei der Umsetzung des weltweiten Impfexperimentes. Mit 63% wurden mehr als die Hälfe der Bevölkerung dort bereits mit zwei Impfladungen „immunisiert“. Jetzt liegen die ersten „Ergebnisse“ vor, wie es sich mit der vermeintlichen  „Immunisierung“ tatsächlich aussieht. Und diese Resultate beim „Impfweltmeister“ sind katastrophal:

Die Zahl der neuen Corona-Fälle ist in Israel auf den höchsten Stand seit Ende März geklettert!

Das bei den positiv Getesteten jede Menge Geimpfte dabei sind, löst dort Verwunderung aus. Auch bei den Leuten, bei den Corona ausgebrochen ist, liegen die Geimpften vorne. Von Covid-Patienten in Krankenhäusern sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als die Hälfte geimpft, von den 45 Schwerkranken 56 Prozent.
So schlittert der „Impfweltmeister“ in die nächste Corona-Welle. Und das trotz Impfung. Oder sogar wegen den Impfungen? Warten wir mal ab.
Quelle: oe24.


12.07.2021

In den USA 2.000 Impfstoff-Todesfälle in nur einer Woche  gemeldet.

Die Daten, die kürzlich von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlicht wurden, zeigten über 9.000 Berichte über Todesfälle für alle Altersgruppen in den USA, die auf die COVID-Impfstoffe zurückzuführen sind. Die neuesten Zahlen zeigen einen Anstieg von mehr als 2.000 im Vergleich zur Vorwoche. Die Daten stammen direkt aus Berichten, die an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der CDC übermittelt wurden.

VAERS, der primäre Mechanismus der CDC in den USA für die Meldung von unerwünschten Impfstoffreaktionen, meldet laut einer Harvard-Studie historisch gesehen nur 1 % der tatsächlichen unerwünschten Ereignisse. Die Meldungen an das System kommen von medizinischen Fachkräften in Bezug auf Patienten, und die meisten werden aus verschiedenen Gründen nicht gemeldet. Eperten gehen daher von noch höheren Zahlen aus.

Eine halbe Million unerwünschte Nebenwirkungen

Die neuesten Daten zeigen, dass zwischen dem 14. Dez. 2020 und dem 28. Mai insgesamt 438.441 unerwünschte Ereignisse an VAERS gemeldet wurden, darunter 9.048 Todesfälle.
Das CDC hielt am 18. Juni eine Dringlichkeitssitzung ab, um Berichte über Herzentzündungen bei Jugendlichen nach Dosen des Impfstoffs COVID-19 zu diskutieren.
Im Anschluss an das Treffen kam eine CDC-Sicherheitsgruppe zu dem Schluss, dass es einen Zusammenhang zwischen einer Herzentzündung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gibt, nachdem sie ihre zweite Covid-19-Impfung erhalten haben.
Quelle: dailyveracity.com

Statistik Impftote USA seit 1990 | Quelle: CDC


11.07.2021
Pfizer und Biontech fordern weitere Impfungen für bereits angeblich „Immunisierte“

Die medial verbreitete Lüge, dass nach dem „Durchimpfen“ der Bevölkerung die „Pandemie“ bald vorbei sein wird, beginnt immer mehr zu bröckeln. Wer diesen münchhausenartigen Märchenerzählern in Regierungs- oder „Experten“-Funktion auf dem Leim gegangen ist, wird jetzt eines Besseren belehrt.

Die Impfstoffhersteller Pfizer und Biontech gehen jetzt plötzlich von einem Rückgang der vermeintlichen „Immunisierung“ ihres gemeinsamen Impfstoffes nach einem halben Jahr aus.

Weil die angebliche „Immunisierung“ jetzt plötzlich nach sechs Monaten nachlassen soll, muss „nachgeimpft“ werden. So empfehlen jetzt die Impfstoffhersteller Pfizer und Biontech:

„Dritte Dosis innerhalb von sechs bis zwölf Monaten nach der vollständigen Impfung erforderlich.“

Weitere Verschwörungstheorie bestätigt

Grund für diese Erkenntnis sind die experimentellen Versuche an Millionen Israelis, die offensichtlich die Ansichten der „Verschwörungstheoretiker“ bestätigen, die, so wie unsere Redaktion, schon seit Monaten behaupten, dass das Geschäftsmodell „ständiges Durchimpfen der Bevölkerung“ weiter durchgepeitscht werden wird.

 „Wie anhand der vom israelischen Gesundheitsministerium erhobenen Daten aus der praktischen Anwendung bereits deutlich wurde, sinkt die Schutzwirkung des Impfstoffs gegenüber Infektionen und sympto­matischen Erkrankungen sechs Monate nach der zweiten Impfung“, hieß es gestern in einer gemeinsamen Mitteilung von Pfizer und Biontech.

Auf Basis der bisher vorliegenden Daten sei es wahrscheinlich, „dass eine dritte Dosis innerhalb von sechs bis zwölf Monaten nach der vollständigen Impfung erforderlich sein wird“.

„Ermutigende Daten“

Bei einer laufenden Studie zu einer dritten Impfung seien „ermutigende Daten“ zu beobachten, teilten die beiden Unternehmen mit. Details sollten bald in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift publiziert werden. Quelle: mmnews.de

Anm.:
Wir halten jede Wette, dass es nicht bei der 3. Impfung bleiben wird. So wird in Israel die Bevölkerung bereits darauf eingestellt, sich alle sechs Monate gleich zwei Impfladugen verpassen lassen zu müssen, will man nicht wieder schikaniert werden. Bei uns ist man noch nicht ganz so weit – wir liegen da ein paar Monate hinter dem „Impfweltmeister“.


10.07.2021

Slowakisches Soros-Medium: „Ungeimpfte sollen quieken wie Schweine im Schlachthof“

Einen Vorgeschmack, was auf Ungeimpfte alles noch zukommen könnte, liefert uns eine der größten slowakischen Tageszeitungen. Die Zeitung SME ist Teil von George Soros „Project Syndicate“. In der Publikation werden Ungeimpfte mit Schlachtschweinen und Rindern verglichen, welche die Peitsche spüren müssten. Wörtlich ist dort zu lesen:

„Die Ungeimpften sollen quieken wie Schweine im Schlachthof… damit ihr erhöhtes Unbehagen sie unter die Nadel drückt… Nicht nur Zucker (Lotterie) reicht für die Ungeimpften, sondern es braucht auch eine richtig lange Peitsche.“

Die Äußerungen von Peter Schütz, einem fixen Mitarbeiter der „liberalen“ Zeitung SME, sind an Niederträchtigkeit kaum zu überbieten. Und sie zeigen genau, in welcher Gedankenwelt selbsterklärt „linke“ Globalisten leben, welche Umstürzlern wie George Soros und Klaus Schwab folgen, berichtet report24.news.

Vor dem Hintergrund der jetzt langsam in Schwung kommenden Hetze gegen Ungeimpfte, drängt sich die Frage auf, vor was die Geimpften denn Angst haben? Sie sind doch alle „immunisiert“, wie man pausenlos den Mainstream-Medien entnehmen kann.


09.07.2021

US-Soldaten drohen mit Kündigung bei Impfpflicht

Die von der US-Armee geplante Impfpflicht gegen COVID-19 stößt auf Widerstand. Soldaten haben sich an den US-Kongressabgeordneten Thomas Massie gewandt und erklärt, ihren Dienst in so einem Fall zu quittieren. Mehr hier im RT-DE Podcast:


08.07.2021

Israelischer Geheimdienst warnt vor neuen COVID-Varianten dank Impfungen

Israelische und europäische Experten: Corona-Impfung könnte COVID-Varianten hervorrufen

Einige Gesundheitsexperten fordern, auf neue COVID-19-Varianten mit neuen Impfungen zu reagieren. Forschungen ergeben jedoch, dass Impfungen die Bildung neuer Varianten hervorrufen könnte. – Ein Teufelskreis …

Das israelische Massenimpfprogramm könnte eine israelische Mutation hervorbringen, die sich als resistent gegen COVID-19-Impfstoffe erweist. Davor warnt ein Bericht des Geheimdienstes der israelischen Streitkräfte (pdf).

In dem Bericht, der für das „Coronavirus National Information and Knowledge Center“ erstellt wurde, wird festgestellt, dass „die Massenimpfkampagne, die parallel zum aktiven Ausbruch in Israel stattfindet, zu einem ‚evolutionären Druck‘ auf das Virus führen kann“.
Quelle: epochtimes.de


07.07.2021

AstraZeneca warnt vor eigenem Impfstoff: Viele Geimpfte bekommen Thrombosen

Über die Gefahren für mit dem Impfstoff von AstraZeneca Geimpften brauchen wir hier nicht weiter zu berichten. Es genügt anzumerken, dass eine Reihe von Ländern vor dem Hintergrund der vielen Toten und Personen mit Nebenwirkungen die damit geimpft wurden, diesen Impfstoff bereits absetzten. So hat etwa Norwegen gerade erklärt, dass der mögliche Schaden der Corona-Impfung mit AstraZeneca den Nutzen überwiege.

AstraZeneca warnt jetzt vor sich selbst

In einer „wichtigen Mitteilung“ verweist das Unternehmen auf Risiken und Gefahren für das eigene Produkt hin. Hier ein Auszug aus dem Schreiben:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
im Einvernehmen mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur und dem Paul-Ehrlich-Institut möchte Sie die AstraZeneca GmbH über Folgendes informieren: 

 Zusammenfassung

  • Ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfungen mit Vaxzevria (Anm. der Red.: so heißt der Impfstoff nach der Umbenennung jetzt) und dem Auftreten von Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenie wird als plausibel angesehen.
  • Obwohl solche Nebenwirkungen sehr selten sind, übertraf die Anzahl die erwartete Häufigkeit in der Allgemeinbevölkerung.
  • Noch konnten keine spezifischen Risikofaktoren identifiziert werden.
  • Angehörige der Gesundheitsberufe sollten auf die Anzeichen und Symptome von Thromboembolien und/oder Thrombozytopenie achten und die Geimpften entsprechend informieren.
  • Die Anwendung dieses Impfstoffs sollte im Einklang mit den offiziellen nationalen Impfempfehlungen erfolgen. […]“

Und beruhigend für künftig damit Geimpfte:

„Es wird eine Reihe von Studien durchgeführt werden, um den genauen pathophysiologischen Mechanismus für das Auftreten dieser thrombotischen Ereignisse zu identifizieren und das genaue Ausmaß des Risikos zu definieren.“

Das ist eben bei Versuchsreihen so, dass Erwartungen (hier die „erwartete Häufigkeit von Nebenwirkungen“) nicht eintreten. So werden jetzt „eine Reihe von Studien durchgeführt“. Und genau deshalb gibt es ja Versuchskaninchen zum Erkenntnisgewinn.


06.07.2021

Israel: Deutlich niedrigere Wirksamkeit der Corona-Impfungen – Nachimpfungen fix

Aufgrund der Ausbreitung der Delta-Variante ist die Wirksamkeit des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs in Israel laut Gesundheitsministerium auf 65 Prozent gesunken. Die Zahl der schwer Erkrankten steigt wieder, berichtet die FAZ.

Weiter ist dort zu lesen:

„Israel gilt wegen seiner erfolgreichen Impfkampagne als Vorzeigeland im Kampf gegen das Coronavirus. Von rund 9,3 Millionen Einwohnern haben 5,7 Millionen Menschen die erste Impfung erhalten, davon sind 5,2 Millionen vollständig geimpft. Dies entspricht 56 Prozent der Bevölkerung.“

Aus dieser Sicht kann man zwar die Impfkampagnen als „erfolgreich“ bezeichnen – die Resultate allerdings wohl weniger. Die sprechen eine andere Sprache. Nicht umsonst müssen sich die dort „Immunisierten“ wie angekündigt,  jetzt auf weitere Impfungen einstellen: Halbjährig zwei Impfladungen, im Schnitt als alle drei Monaten eine „Auffrischung“. Nicht sehr erbauend für die Versuchskaninchen der experimentellen Impfungen, schön allerdings für die Pharmaindustrie, denn die „Booster-Shots“ werden weitere Milliarden in deren Kassen spülen.

Wien: „Pro Tag kollabieren bis zu 50 Personen nach Impfung“

Bis zu 50 Personen sollen am Wochenende im „Austria Center Vienna“  nach einer Johnson&Johnson-Impfung kollabiert sein. Pro Tag werden hier rund 5.000 Wiener gegen das Corona geimpft. Doch leider kommt es dabei auch immer wieder zu Nebenwirkungen. Wie ein Mitarbeiter der Impfstraße gegenüber heute.at erzählt, sollen am vergangenen Wochenende rund 50 Personen pro Tag kollabiert sein. Fast alle hatten zuvor eine Dosis des Impfstoffs von Johnson&Johnson erhalten.

Mit Gummibären gegen Impf-Kollapse

Seitens der Stadt komme es „leider“ immer wieder dazu, dass nach der Impfung „ein paar“ zusammenbrechen. Daher wäre die Ruhephase nach der Impfung so wichtig. Die Sanitäter des Samariterbundes seien daraufhin angewiesen worden, besonders auf „junge und schlanke“ Personen zu achten. Für Abhilfe ist ebenfalls gesorgt: Die Stadt verteilt nun Wasser und Gummibären, berichtet die genannte Zeitung weiter.


05.07.2021

Sich impfen zu lassen ist „sittliche Plicht“ für jeden Bürger

Der Umstand, dass immer mehr Bürger nicht bereits sind, sich der nur per Notverordnung genehmigten Corona-Impfungen als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen, lässt die „Wirtschaft alarmierend reagieren“. So bringt der Außenhandels-Präsident Anton Börner laut focus.de die Impfplicht ins Spiel und erklärte gegenüber der „Bams“ wörtlich:

„Es ist eine sittliche Pflicht für jeden Bürger, sich impfen zu lassen. Impfverweigerer ohne gesundheitlichen Grund handeln rücksichts- und verantwortungslos“.

Einem Moralapostel gleich, ergänzt er zur „sittlichen Plicht“ und zur „Rücksichts- und Verantwortungslosigkeit“ noch, dass Leute die sich nicht einen unausgereiften Gen-Cocktail injizieren lassen wollen, „grob unsolidarisch gegenüber ihren Mitbürgern“ handeln.

Wieso bitte?
Die Nichtgeimpften stellen nach gängiger Propaganda doch ohnehin keine Gefahr für „Immunisierte“ dar. Fühlen die sich etwa doch nicht ganz so sicher? Oder anders gesagt: Man weiß jetzt schon genau, dass die Impfungen sich sogar kontraproduktiv auswirken könnten und in weiterer Folge ständig Nachimpfungen zur Folge haben werden. Schon jetzt werden wir auf „Booster“-Shots für Geimpfte gegen „Delta“ dann im Herbst eingestimmt.


04.07.2021

Lauterbach droht mit Geldstrafen für Impfschwänzer

Mal warnt er – dann droht er: Jetzt möchte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und andere besorgte Bürger, die ihre Impftermine nicht wahrnehmen, zur Kasse bitten.
Gut möglich, dass viele der „Impfschwänzer“ ihre Entscheidung deshalb getroffen haben, weil sie sich von Lauterbachs Befürchtungen in Bezug auf die Impfungen abschrecken ließen. (siehe unser Beitrag von gestern gleich hier unten).


03.07.2021

Lauterbach warnt bei Lanz vor Super-Coronavirus: „Es lernt, Geimpfte zu befallen”

Nun ist es kein Geringerer als der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach der eine von „Verschwörungstheoretikern“ verbreitete  Annahme bestätigt: Das weltweite „Durchimpfen“ könnte bewirken, dass weitere Mutationen des Coronavirus extrem gefährlich machen könne, erklärte ausgerechnet der Mann, der bis dato Massenimpfungen bewirbt, wie kaum jemand anderer.

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, zitieren wir die Ausführungen Lauterbachs dazu wörtlich.

„Irgendwann muss das Virus, um überhaupt überleben zu können, weil schon so viele geimpft sind, lernen, Geimpfte zu befallen“

„Es könnte tatsächlich so sein, dass das Virus lernt, quasi jede Art der Impfung zu überwinden, um die Geimpften zu befallen.” (Anm.: das ist allerdings jetzt schon der Fall, wie Statistiken belegen.)

Ein Grund für diese Annahme seien Forschungen an der israelischen Universität Haifa, bei denen getestet wurde, wozu der Erreger potenziell imstande ist. Das Ergebnis: Mutationen, die gegen die bisherigen Impfungen „komplett immun waren“, so Lauterbach.

„Es kann auch sein, dass das Virus lernt, sich gegen Geimpfte durchzusetzen. Das können wir auf jeden Fall nicht ausschließen.“

„Ich freue mich, wenn ich da Unrecht habe” beruhigt der Impfexperten. Ja, und wenn nicht? Da wird er dann noch mehr in die Rolle des Experten schlüpfen, Seite an Seite mit den „Corona-Leugnern“ und „Covidioten“, denn das, was Lauterbach jetzt von sich gibt, schon seit Monaten warnend in den Raum stellten.

Das alles wird die Politik natürlich nicht davon abhalten, das Impfexperiment mit offenem Ausgang weiter zu befeuern. Die Milliarden für die Pharmaindustrie und andere Profiteure der weltweit ersten „Pandemie“ die offensichtlich nie aufhören wird, müssen ja weiter rollen. Und je mehr dabei schief läuft, desto mehr wird wohl geimpft werden müssen. Wahrlich ein Teufelskreis, wenn dann die Brandstifter sich Feuerwehr aufblasen werden.
Quelle: Lauterbach bei Markus Lanz


02.07.2021

„Kinder sind keine Pandemietreiber“

Kinder seien definitiv keine „Pandemie-Treiber“. Darüber hinaus seien Langzeitfolgen noch nicht absehbar. Es müsse also eine gründliche und individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung gemacht werden, da Kinder generell sehr selten sehr schwer an Covid-19 erkranken, betont eine Medizinerin gegenüber noen.at.

„Corona-Impfung hat meine beiden Kinder krank gemacht“

Gegenstand der Berichterstattung war die Klage einer Mutter deren Kinder nach Covid-Impfungen schwer erkrankt sind.

„Die Corona-Impfung hat meine beiden Kinder krank gemacht. Die Tochter liegt im Spital, auch mein Sohn hat starke Schmerzen und ist entsetzlich schwach“, erklärt sie im Gespräch mit den Niederösterreichischen Nachrichten. Konkret: 19-jährige Tochter befindet sich nach einer Covid-19-Impfung mit Herzmuskelentzündung im Krankenhaus, nachdem sie 24 Stunden nach der Impfung keine Luft mehr bekam, dafür Herzbeschwerden. 13-jähriger Bruder bekam ebenfalls Symptome und kann seither das Bett nicht verlassen.

Mutter ärgert sich über einseitige Informationen die in Umlauf gebracht werden

Die Mütter ärgert sich über die einseitigen Nachrichten, die in der Öffentlichkeit kursieren: „Für meine Familie kommt die Information, dass solche erschreckenden Impfreaktionen bei Kindern auftreten können, leider zu spät. Ich kann nur hoffen, dass beide wieder ganz gesund werden und keine Langzeitschäden davontragen.“



Covid-Impfstoffe funktionieren kaum bis gar nicht – deshalb Quarantänie auch für Geimpfte

Die DELTA-Varianten-Hysterie entlarvt die ernüchternde Wahrheit: Covid-Impfstoffe funktionieren nicht, und „Varianten“ werden als Panikmache gepusht, um mehr Impfstoffe zu fordern.

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass „vollständig geimpfte“ Menschen eine achtmal höhere Sterblichkeitsrate aufweisen als nicht Geimpfte. Und ein ernüchternder Bericht aus Großbritannien zeigt, dass 62% der Menschen, die an Covid sterben, geimpft wurden. Auch beim „Impfweltmeister“ Israel sieht es nicht sonderlich rosig aus (siehe unsere Reportagen unten)

Der Covid-Impfstoff, so stellt sich heraus, funktioniert nicht wirklich

Genauer gesagt bieten die „Immunisierungen“ keine unspezifische Immunität gegen selbst geringfügige Variationen in der Morphologie des Coronavirus. Während die natürliche Immunität „allgemeinere“ Antikörper produziert, die gegen alle möglichen Varianten wirken, bietet der Covid-Impfstoff – der aus Spike-Protein-Biowaffen besteht, die als Teil eines globalen medizinischen Experiments in menschliche Versuchskaninchen injiziert werden – wenig oder gar keine Immunität gegen virale Varianten

Geimpfte künftig auf weitere Impfungen angewiesen

Die Auswirkungen dieser Tatsache sind tiefgreifend. Es bedeutet, dass Menschen, die den Weg der Impfung anstelle des Weges der natürlichen Immunität gewählt haben, für immer auf Auffrischungsimpfungen („Booster-Shots“) angewiesen sein werden.

Frage für Skeptiker dieser „Verschwörungstheorie“:
Warum müssen jetzt auch zweifach Geimpfte, die z.B. aus Portugal nach Deutschland zurückkehren, in eine 14-tägige Quarantäne ohne Möglichkeit sich „frei zu testen“. Alles klar, oder?
Quelle: naturalnews.com


01.07.2021

Lauterbach findet Umprogrammieren des Immunsystems durch Impfung „spannend“

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach postete eine niederländische Studie über das Umprogrammieren des Immunsystems durch genetischen mRNA-Impfstoffe und etikettiert sie als „spannend“.

In einer niederländischen Studie kommen die Wissenschaftler zu der Erkenntnis, dass „Tozinameran“, der mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer, eine „komplexe funktionelle Reprogrammierung der angeborenen Immunantwort induziert“.

Das Papier wurde unter Beteiligung von Medizinern des Radboud University Medical Center in Nijmegen mit dem Titel „Der mRNA-Impfstoff BNT162b2 gegen SARS-CoV‑2 programmiert sowohl die adaptive als auch die angeborene Immunantwort neu“ veröffentlicht.

Die Forscher raten, dass diese Erkenntnisse bei der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Impfstoffklasse berücksichtigt werden sollten.

Die Studie erschien im Mai als noch nicht von Experten begutachtete Vorabpublikation auf dem medizinischen Preprint-Server „MedRxiv“. Nun wurde sie von dem SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach entdeckt.

Der Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsexperte  twitterte:

„Spannende Studie aus Niederlanden, wie BionTech Impfung unser Immunsystem verändert.“

Nach Angaben von Lauterbach könnte dies einige Effekte erklären, „weshalb tödliche Verläufe nach Impfung extrem rar sind“. (Anm. der Red.: Ist dem wirklich so?)

Lauterbach gibt zu: „Nicht alle Änderungen“ des Immunsystems gut

Lauterbach riet, dass das tiefer erforscht werden müsse, da „nicht alle Änderungen“ (des Immunsystems) gut sein müssten.

Nachdem sich genug Leute als Versuchskaninchen für Wirksamkeit und Folgen der Impfung zur Verfügung stellen, kann ja ohnehin „tiefer erforscht“ werden.

Quelle: Epoch Times      



Nach Merkel wollen jetzt auch Lauterbach und Seehofer Europa dizplinieren


Anm.: Zu Merkels Besserwisserei siehe unseren Beitrag hier vom 18. Juni


30.06.2021

Fakten belegen: Geimpfte kommen jetzt zum Handkuss

Die DELTA-Varianten-Hysterie entlarvt die ernüchternde Wahrheit: Covid-Impfstoffe funktionieren nicht, und „Varianten“ werden als Panikmache gepusht, um mehr Impfstoffe zu „verimpfen“.

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass „vollständig geimpfte“ Menschen eine achtmal höhere Sterblichkeitsrate aufweisen als nicht geimpfte. (siehe unseren Bericht weiter unten, wo in Österreich 10% der Coronafälle bei bereits Geimpften (!) mit dem Tod endeten). Und ein ernüchternder  Bericht aus Großbritannien zeigt, dass 62% der Menschen, die an Covid sterben, geimpft wurden. Auch beim „Impfweltmeister“ Israel sieht t es nicht sonderlich rosig aus (siehe unsere Reportagen unten).

Der Covid-Impfstoff, so stellt sich heraus, funktioniert nicht wirklich

Genauer gesagt bieten die „Immunisierungen“ keine unspezifische Immunität gegen selbst geringfügige Variationen in der Morphologie des Coronavirus. Während die natürliche Immunität „allgemeinere“ Antikörper produziert, die gegen alle möglichen Varianten wirken, bietet der Covid-Impfstoff – der aus Spike-Protein-Biowaffen besteht, die als Teil eines globalen medizinischen Experiments in menschliche Versuchskaninchen injiziert werden, wenig oder gar keine Immunität gegen virale Varianten.

Geimpfte künftig auf weitere Impfungen angewiesen

Die Auswirkungen dieser Tatsache sind tiefgreifend. Es bedeutet, dass Menschen, die den Weg der Impfung anstelle des Weges der natürlichen Immunität gewählt haben, für immer auf Auffrischungsimpfungen („Booster-Shots“) angewiesen sein werden. Das wird ja beireitsts von Leuten wie Lauterbach verkündet.

Frage für Skeptiker dieser „Verschwörungstheorie“: Warum müssen jetzt auch zweifach Geimpfte, die z.B. aus Portugal nach Deutschland zurückkehren, in eine 14-tägige Quarantäne ohne Möglichkeit sich „frei zu testen“. Alles klar, oder?
Quelle: naturalnews.com


29.06.2021

Unfaßbar: Lauterbach will Pharmalobby auf alle Kinder loslassen

Laut SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach soll die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre Empfehlung für Kinder-Impfungen überdenken. Bislang hat die STIKO argumentiert, dass Covid-19 für Kinder harmlos sei, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“.

„Durchseuchung der Kinder mit Delta zu riskant“

„Die Angaben der STIKO beziehen sich immer auf alte Varianten“, argumentierte Lauterbach. Eine Durchseuchung der Kinder mit der Delta-Variante sei zu riskant. Auch die Fortsetzung des Wechselunterrichts sei keine Lösung. Die „Immunisierung“ der Kinder trage zur Eindämmung der Pandemie bei.

Lauterbach regte zudem an, mehr zu tun, um Impfskeptiker zu gewinnen. „In Israel steigt die Inzidenz trotz hoher Impfquote und Topwetter wieder an. Es zeigt sich: Echte Normalität wird nur mit einer sehr hohen Impfquote kommen.“ Er gehe davon aus, dass eine Impfquote von mehr als 80 Prozent nötig sei, berichtet n‑tv.de.

Bleibt zu hoffen, dass nicht allzu viele Personen derart wirren Aussagen auf den Leim gehen. Vermutlich wird Lauterbach, wenn beim „Impfweltmeister“ Israel, wo sich das „Durchimpfen“ der Bevölkerung gerade als totales Scheitern des Impfexperimentes offenbart, dann 100% einfordern, wenn die 80%-Quote erreicht sein wird.


28.06.2021

Im „Vorzeigeland“ Israel steigen Corona-Zahlen – auch bei Geimpften!

Hohe Impfquote und steigende Corona-Zahlen – was ist in Israel los?“ titelt der Tagesspiegel über das erneute Ansteigen der dort infizierten Personen. Und natürlich sind auch jede Menge Geimpfte dabei, was viele überrascht, jedoch kaum „Verschwörungstheoretiker“, „Covidioten“ oder „Corona-Leugner“. Also Leute die sich weniger auf primitivste Propaganda abhängiger „Expertinnen und Experten“ oder gekaufte Medien hörten, sondern auf renommierte Fachleute, die sich nicht bestechen lassen. Und sich auf Zahlen verlassen: Nach Untersuchungen des israelischen Gesundheitsministerium sind rund die Hälfte (!) der Neuinfizierten bereits geimpft. Das gleiche Verhältnis war auch in Köln bei 2.000 Geimpften zu beobachten, die bereits „immunisiert“ waren.

„Delta“ der kommende Sündenbock für das Impfchaos

Die Gründe die angeführt werden hören sich eher als plumpe Ausreden an, die den Umstand vertuschen sollen, dass eben Geimpfte keineswegs „immunisiert“ sind, wie man uns permanent eintrichtern will. „Quarantäne-Brecher sind das Problem“ schreibt das genannte online-Portal gleich über die Schlagzeile und weiter liest man dort in Hinblick auf den kommenden Sündenbock „Delta“, den man in den nächsten Monaten die Schuld für das Versagen aufbürden wird: „Viele haben sich dabei mit der aggressiveren Delta-Variante angesteckt“ heißt es weiter. Gäbe es Delta nicht, man müsste es glatt erfinden.

„Ausbrüche“ trotz „sehr gutem Impfstoff“ und Herzmuskelentzündungen bei geimpften Kindern

Hajo Zeeb vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie in Bremen zeigt sich angesichts der Entwicklung in Israel beunruhigt. „Es ist in der Tat besorgniserregend“, sagt Zeeb, dass trotz der hohen Impfquote „mit einem sehr gut wirksamen Impfstoff wieder Ausbrüche stattfinden“ ist ebenso zu lesen und dass „Eltern zunächst“ zögerten, ihre 12- bis 15-jährigen Kinder impfen zu lassen, nachdem es Fälle von Herzmuskelentzündungen in Verbindung mit der Impfung gegeben hatte.



„Wirbel um Günther Jauch: Der ‚Impfluencer‘ war noch gar nicht geimpft“

„Im Kampf gegen die Delta-Variante des Coronavirus zählt jede Spritze: Damit es beim Impfen der Bevölkerung vorangeht, wurde unter anderem Günther Jauch (64) als strahlendes Vorbild der Impfkampagne präsentiert. Doch nun stellt sich heraus: Er wurde noch gar nicht geimpft, berichtet de.yahoo.com.


27.06.2021

Trotz Impfung: Luxemburgs Regierungschef mit Symptomen an Corona erkrankt

Langsam aber stetig kommt es an den Tag: Die versprochene „Immunisierung“ nach den umstrittenen Corona-Impfungen entpuppt sich immer mehr als Märchen. Das Gegenteil könnte der Fall sein. Der Umfang, der nach den Impfungen positiv Getesteten wird natürlich im Dunklen bleiben, da Geimpfte kaum getestet werden. Wenn allerdings Symptome von Covid auftreten, ist die Sache nicht mehr so leicht zu vertuschen. Und schon gar nicht wenn der Erkrankte ein Prominenter ist, wie beispielsweise Luxemburgs Regierungschef Xavier Bettel, der trotz Impfung auf Corona nicht nur positiv getestet wurde, sondern auch an Symptomen wie Fieber und Kopfschmerzen leidet.

Der 48-jährige Politiker, der bereits im Mai mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft wurde und am Donnerstag und Freitag noch am EU-Gipfel teilgenommen hatte, begab sich nun in Quarantäne.

Beim EU-Gipfel seien die Hygienemaßnahmen eingehalten worden, sagte seine Sprecherin. Das stellt wohl keine Empfehlung für die von „Verschwörungstheoretikern“ ohnehin als sinnlos eingestuften Maßnahmen, sowie für die vermeintliche Schutzwirkung der Impfungen dar.

Kein Wunder, dass über diesen Fall in den gleichgeschalteten Pro-Impfung-Medien bis jetzt kaum berichtet wird.


26.06.2021

Wie vorhergesagt: Jetzt kommt 3. Impfladung als „Auffrischung“

Was unsere Redaktion schon seit Monaten ständig gebetsmühlenartig vorhersagte, beginnt jetzt Realität zu werden: Eine dritte Impfladung für bereits „Immunisierte“ wird von Wissenschaftler jetzt in den Raum gestellt. Und wie immer in dieser „Pandemie“ fällt man nicht mit der Türe ins Haus, sondern kommt per Salamitaktik auf Samtpfoten dahergeschlichen. Natürlich mit „Blick auf die Delta-Variante“ und vorerst bei Senioren, wie in einer dpa-Meldung heißt. Bei der restlichen Bevölkerung will man vermutlich erst warten, wenn ein großer Teil der Bevölkerung „durchgeimpft“ ist. Vorläufig sollen solche naiven Zeitgenossen glauben, dass mit zwei Impfungen alles wieder gut und so wir früher sein wird.

Wie es in der dpa-Meldung samt Video heißt, ist es „ohne Auffrischung“ möglich, dass es im „Winterhalbjahr in Senioren- und Pflegeheimen z.B. zu zusätzlichen Infektionen kommen könnte“.

Hier eine weitere Prophezeiung von uns:

Vor diesem Hintergrund erlauben wir uns eine weitere Prophezeiung: Zu Infektionen samt Toten wird es dort auch mit weiteren Impfungen (siehe Update vom 24.06. gleich hier unten) kommen. Und bei der dritten Impfung wird es auch nicht bleiben. Das ist nämlich gar nicht vorgesehen, geplant ist ständiges Nachimpfen. Die Milliarden solle ja weiter rollen. Und auch die Disziplinierungsmaßnahmen.


25.06.2021

WDR-Mitarbeiter wollen sich kaum  impfen lassen – warum wohl?

Aus einem internen Rundmail des WDR geht hervor, dass die Impfbereitschaft unter den Mitarbeitern gering sei, was im Widerspruch zur impffreundlichen Berichterstattung des Senders steht.

Ausgerechnet ein öffentlich-rechtlicher Sender wundert sich, dass sich seine eigenen Mitarbeiter kaum impfen lassen wollen. Man beobachte eine „vergleichsweise geringe Annahme“ des senderinternen Impfangebots, heißt es in einer Rundmail. Demnach hätten rund 6.500 feste und freie Mitarbeiter eine Einladung zur Impfung in Bocklemünd erhalten. Aber nur 400 – also gerade einmal jeder Sechzehnte – habe das Angebot angenommen. Von den 4.000 Mitarbeitern, die zum Impfzentrum Köln eingeladen wurden, habe nur ein Sechstel die Einladung angenommen, berichtet tichyseinblick.de, deren Redaktion auch das Rundschreiben vorliegt.

Könnte nicht eine Grund der Zurückhaltung der sein, dass die Mitarbeiter ihrer eigenen Pro-Impfung-Propaganda auf den Leim gehen, was ja nahe liegt. Ein Zauberer wundert sich auch nicht über seine eigenen Tricks.


24.06.2021

Mehr Impftote in Großbritannien: Geimpfte schlechter dran als Ungeimpfte

Mittlerweile ist die aktualisierte 17. Fassung des Briefings von der britischen Gesundheitsbehörde veröffentlich worden (siehe Screenshot daraus untern):

Das Verhältnis verschiebt sich immer deutlicher zu Ungunsten der bereits Geimpften.

vorher 34:36 jetzt 70:44 (Tote mit Impfung im Vergleich zu Toten ohne Impfung)
die relativen Sterbezahlen waren schon vorher deutlich verschoben, die absoluten Zahlen folgen diesem Trend nun auch.


23.06.2021

„Corona-Held*innen: Die NDR Ensembles sagen Danke“

Welche Formen der Corona-Wahn annahmen kann, um im Bewusstsein der Leute einen katastrophenartigen Notstand weiterhin fest zu verankern, der nur mit Zusammenhalt und Solidarität zu bewältigen ist, zeigen uns Aktionen wie gerade vom NDR angeleiert. So konnte man auf ndr.de lesen:

„Die NDR Ensembles bedanken sich und laden Corona-Heldinnen und ‑Helden zu ihren Konzerten im Juli ein. Benennen Sie jetzt Ihre ganz persönliche Corona-Heldin, Ihren ganz persönlichen Corona-Helden!“

Als „Held*innen“ kommen unter Anderem „die Lehrerin, die ihre Schülerinnen und Schüler auch auf Distanz zu begeistern vermag. Die Pflegekräfte, den Pizza-Lieferanten, die Supermarkt-Angestellte – Menschen, die anderen geholfen haben, die Krise zu überstehen“, in Frage.

„Held*in vorschlagen und zwei Ehrenkarten verschenken“

„Jede*r ist aufgerufen, sich zu beteiligen und eigene Corona-Held*innen vorzuschlagen“ heißt es weiter. Unter den Vorgeschlagenen werden zwei „Ehrenkarten“ verlost, die für Vorstellung diverser NDR-Musikdarbietungen verwendet werden können.

Es erhebt sich die Frage, warum derartige Aktivitäten nicht bei vergangenen Grippeepidemien, die wesentlich tödlicher und gefährlicher waren, als die aktuelle „Pandemie“, bereits stattfanden.


22.01.2021

Österreich: Impfplicht durch die Hintertür

Nach Wien weitere Länder für Corona-Impfpflicht neuer Gesundheits-Mitarbeiter

In Wien gilt seit Anfang Juni, dass neue Mitarbeiter im Gesundheitsverbund geimpft sein müssen. Nun ziehen andere Bundesländer nach. In Tirol laufen Gespräche mit allen Beteiligten, tt.com.

Impfplicht ist Frage des Hausverstandes

Eine Impfpflicht für Neuanstellungen ist auch in Niederösterreich geplant in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen geplant. Aus dem Land hieß es dazu auf APA-Anfrage, dass dieser Weg verfolgt werde – das sei eine Frage des „Hausverstands“. An der Umsetzung werde derzeit gearbeitet.

Auch in der Steiermark will man den Weg der Bevorzugung von Geimpften gehen: Zuletzt gab es Signale der Medizinischen Universität Graz, der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) sowie seitens der Barmherzigen Brüder, dass noch im Sommer die Regeln bei den Neuanstellungen entsprechend abgeändert werden sollen. Der Rektor der Med Uni, Hellmut Samonigg, will schon ab 1. August im krankennahen Bereich bei den Neuanstellungen auf die Impfungen achten.


21.06.2021

Amputation des Unterschenkels nach Impfung

Knapp drei Wochen nach der Erstimpfung mit AstraZeneca erlitt der Wiener Goran D. (50) eine Thrombose – sein Unterschenkel musste amputiert werden.


Bildquelle: heute.at

„Ich hab‘ nie Probleme gehabt, war nie krank, musste keine Tabletten nehmen., berichtet Goran D. Der Bauarbeiter hatte sich heuer gemeinsam mit Kollegen gegen Corona impfen lassen: „Am 10. März hab’ ich Fieber bekommen, bin zum praktischen Arzt. Er gab mir Medikamente, meinte, es ist nichts Schlimmes“, erinnert sich der 50-Jährige im Interview mit heute.at.

Blutspucken irrtümlich Nasenbohrer-Tests zugeordnet

Als das Fieber nicht hinunterging, suchte Goran D. eine Klinik auf: „Ich habe ein‑, zweimal Blut gespuckt. Die Ärzte dort meinten, das ist von den Nasenbohrer-Tests, und ich soll wieder nach Hause gehen.“ Doch am 13. März hatte der Wiener so starke Schmerzen im Bein, dass seine Frau die Rettung rufen musste: „Solche Schmerzen habe ich mein ganzes Leben noch nie gehabt. Mein Bein war weiß, blau und schwarz“, meint der dreifache Familienvater.

In Intensivstation nur knapp überlebt

Bei der Untersuchung in der Klinik stellte sich heraus: Goran D. hatte eine Lungenembolie sowie eine Thrombose im rechten Bein. Die Hiobsbotschaft der Ärzte: „Herr D., wir müssen Ihren Unterschenkel amputieren!“ In einem mehrstündigen Eingriff wurde dem 50-Jährigen das rechte Bein unterhalb des Knies entfernt: „Diese Schmerzen, als ich aufgewacht bin, die werde ich mein Leben lang nicht vergessen“, erinnert sich Goran D. Neun Tage lang lag das Impfopfer auf der Intensivstation: „Die Ärzte haben nicht geglaubt, dass ich überlebe. Aber ich habe es geschafft“, meint der ehemalige Bau-Arbeiter.

Diesmal kann die Ursache nicht wegeleugnet werden. Hier der Befund:


20.06.2021

Impfung scheint Sterberisiko an DELTA-Corona-Variante zu erhöhen

Wie unsere Redaktion bereits berichtete, schützt die Impfung keineswegs davor an Corona zu erkranken. Auch das Sterberisiko unter diesem bedauernswerten Personenkreis scheint höher zu sein als bei Ungeipften. Die aktuelle Studie über SARS-CoV‑2 Variants of Concern der britischen Regierung, scheint dies zu bestätigen.

Eine zweifache Impfung ist laut dieser Studie für die Delta-Variante sogar mit einem höheren Sterberisiko im Vergleich zu nicht geimpften Erkrankten verbunden. Bislang ist die offizielle Verlautbarung die, dass eine Impfung die Wahrscheinlichkeit  an COVID-19 zu sterben, reduziert. Das Ergebnis, das in der regelmäßigen Berichterstattung der britischen Regierung ohne weiterer Würdigung geblieben ist, zeigt dagegen, dass zweifach Geimpfte ein doppelt so hohes Sterberisiko bei Infektion mit der Delta/b.1.617.2 Variante haben als Ungeimpfte, berichtet ScienceFiles.
Was nicht unbedingt eine Empfehlung darstellt, sich als Versuchskaninchen für die Impfexperimente zur Verfügung zu stellen.


19.06.2021

Diktatorische Polizeiwillkür in Berlin soll „Ansammlungen“ verhindern

Anstatt das Problem der Drogenhändler im Berliner Görlitzer Park in den Griff zu bekommen, tankt die Polizei auf Weisung des Regimes beim Vorgehen gegen anständige Bürger Kraft.

Selektive Gesichtskontrolle

Gesichtskontrolle im Corona-Regime: Auf die Frage einer Dame, warum sie nicht hier sitzen beliben darf kam die Antwort, sie sehe aus „wie Querdenker“.

Eine erschütternde Zeitdokumentation:


18.06.2021

Merkel kritisiert volle Stadien bei Fußball-EM

Vor einem gemeinsamen Abendessen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Berlin brachte Angela Merkel ihre Bedenken gegen volle EM-Stadien zum Ausdruck:

„Es ist schön, dass jetzt in München zum Beispiel wieder 14.000 Fans sein können. Aber wenn ich vollkommen besetzte Stadien sehe in anderen Ländern Europas, dann bin ich bisschen skeptisch, ob das jetzt schon die richtige Antwort auf die augenblickliche Situation ist.“

Damit stößt sie ins gleich Horn wie der SPD-„Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach (siehe weiter unten).

Der Schönheitsfehler dabei: Nachdem beispielsweise in der Puskas Arena in Budapest ohnehin nur getesteten und geimpften Personen Zugang gewährt wird, wäre die „Besorgnis“ nur dann berechtigt, wenn feststeht, dass die genannten Maßnahmen eben nicht ausreichend vor Infektionen schützen und somit sinnlos sind. Und das ist genau das was „Verschwörungstheoretiker“ ja in Bezug auf die Impfungen behaupten. Der Spagat zwischen Heilsversprechungen durch Impfungen und Gefahr für diese Persongruppe wird zunehmend schwerer zu argumentieren sein.
Quelle: RTL


17.06.2021

Schwangere 23-Jähjrige nach erzwungener Impfung nach 6 Tagen und Kind nach 42 Minuten tot

Ein Ehemann eine Firma verklagen, weil sie seine Frau, die schwanger war zur Impfung gezwungen hat. Das Baby, das sie erwartete, erlitt in der Gebärmutter einen Herzinfarkt und starb 42 Minuten nach Erhalt des Impfstoffs. Die Mutter, die erst 23 Jahre alt war, starb nach sechs Tagen, nachdem sie den Impfstoff erhalten hatte.

Der tragische Vorfall fand in Spanien statt.

Quelle: eldiestro.es


16.06.2021

Impfpflicht in Wien für Neuanstellungen im Sozialbereich

WIEN – Gesundheitsstadtrat Peter Hacker kündigte eine Impfpflicht für den gesamten Sozial- und Gesundheitsbereich in Wien an. Auch eine Ausweitung auf weitere Berufsgruppen sei nicht ausgeschlossen.

Dem Gesundheitsstadtrat zufolge wird die Impfpflicht am Ende den gesamten Sozial- und Gesundheitsbereich betreffen. Eine Ausweitung auf weitere Berufsgruppen sei nicht ausgeschlossen. „Es sind die Einrichtungen, die bei einer Epidemie am höchsten gefährdet sind“, erläuterte Hacker zur nun geplanten Regelung. Gleichzeitig seien diese Einrichtungen auch bei einem Höchststand der Infektionszahlen ständig in Betrieb.
Quelle: vienna.at


15.06.2021

Lauterbach:
Kritik an voller Arena in Budapest – „Rücksichtslos und unsportlich.“

Ausländische Fans müssen am Eingang der Puskas Arena einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Die ungarischen Fans benötigen für den Besuch der EM-Matches in Budapest einen Immunausweis – für sie reicht ein negativer PCR-Test nicht aus. Einen solchen Ausweis erhält in Ungarn, wer zumindest eine Impfung gegen Covid-19 erhalten hat oder nachweislich eine Corona-Erkrankung überstanden hat. Am Dienstag betrug die Sieben-Tage-Inzidenz 9,9 pro 100.000 Einwohner.

Obwohl im Stadion somit nur Geimpfte oder Getestete anwesend sein dürfen, entblödete sich Karl SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach Kritik zu üben. In den sozialen Netzwerken tadelte er das als „Rücksichtslos und unsportlich.“

Lauterbach gibt somit zu, dass Impfungen praktisch keinen ausreichenden Schutz vor Infektionen bieten.
Quelle: nw.de

Heftige Impfreaktion: Mann erleidet anaphylaktischen Schock


14.06.2021

Italien: 18-Jährige stirbt nach Corona-Impfung

Camilla C. aus Genua an den Folgen einer Thrombose wenige Tage nachdem sie mit dem AstraZeneca-Vakzin geimpft worden war gestorben. Die Frau hatte sich am 25. Mai an einem „Open Day“ beim Impfen beteiligt, an dem auch jüngere Menschen über 18 Jahre geimpft werden. Schon wenige Tage nach der Impfung klagte Camilla über Nebenwirkungen, am 3. Juni ging sie schließlich zum ersten Mal ins Krankenhaus. Dort wurde sie zwar untersucht, dann aber wieder nach Hause geschickt. Der Zustand der jungen Frau verschlechterte sich aber dramatisch, Camilla musste wieder ins Spital gebracht werden. Nun entdeckten die Ärzte schließlich eine Hirnblutung, die Operation kam für die 18-Jährige aber zu spät.
Quelle: oe24.at


13.06.2021

Basketballprofi Paul Zipser: Not-OP wegen Gehirnblutung nach Impfung

Der deutsche Basketball-Nationalspieler Paul Zipser vom FC Bayern ist wegen einer Gehirnblutung notoperiert worden. Wie die Frankfurter Rundschau berichtete, wurde Zipser mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft. Die Zeitung schrieb am 13. Juni:

„Die Diagnostik ins Rollen brachte am Samstag nach der Ludwigsburg-Partie Dr. Sebastian Torka. Zipsers Schwindel-Symptome, die morgens zusätzlich eintraten, ließen das Ärzteteam um den Bayern-Mannschaftsarzt hellhörig werden, da sie wussten, dass der Heidelberger mit dem Vakzin von Johnson und Johnson gegen Corona geimpft worden war.“

Berichtenswert ist auch, dass in vielen Medien, die heute über dieses weitere Impfopfer berichteten, der Umstand das der Basketballstar zuvor geimpft wurde, völlig verschwiegen wurde. Beispielsweise auf sport1.de oder spox.com und natürlich auch auf suedeutsche.de.


12.06.2021

„Pulitzer-Preise im Zeichen von Corona und George Floyd“

Die Pulitzer-Preise würdigen in diesem Jahr vor allem die Berichterstattung über die Corona-Pandemie und über Polizeigewalt in den USA. Ein Teenager erhält einen Sonderpreis, berichtet dw.com.

„Dienst an der Öffentlichkeit“

Den Preis in der Königskategorie ‚Dienst an der Öffentlichkeit‘ gewann die ‚New York Times‘ für ihre ‚mutige, vorausschauende und umfassende‘ Corona-Berichterstattung. Der Journalist Ed Yong vom Magazin ‚The Atlantic‘ und der Fotograf Emilio Morenatti von der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) wurden ebenfalls ausgezeichnet.geehrt. Morenatti hatte eine Serie von Bildern über die Auswirkungen der Pandemie auf ältere Menschen in Spanien gemacht.

Für journalistische Beiträge rund um den Tod des Afroamerikaners George Floyd gab es ebenfalls Auszeichnungen.


11.06.2021

Sceenshot von alpenverein.at

„Ab 10.06.2021 sind neue Vorgaben / Lockerungen für den Bergsport in Kraft getreten. Die
Die wichtigsten Infos für unsere TeilnehmerInnen kurz zusammengefasst:
- Bei Fahrgemeinschaften maximal 2 Personen pro Sitzreihe und Tragen der FFP2-Masken.

Also im Allgemeinen maximal 4 (haushaltsfremde) Personen in einem PKW.
- Teilnahme an der Veranstaltung  – 3G-Regel – nur mit gültigem aktuellen Nachweis über Test, Impfung oder Genesung.
Dieser ist dem/der TourenführerIn am Treffpunkt vorzuweisen.
- Mindestens 1m Abstand beim Gehen zwischen haushaltsfremden Personen. Beim Gehen keine FFP2-Maske.
- FFP2-Maske sowie Nachweis 3G-Regel beim Betreten von Hütten, Gaststätten und Beherbergungsbetrieben.

Details zur Durchführung unserer Touren erfahren sie auf unserer Homepage, per Newsletter oder von den verantwortlichen TourenführerInnen. Stand: 11.06.2021“


10.06.2021

Während in Österreich beispielsweise noch überall eine FFP2-Maskenpflicht (!) gilt (welche nachweislich nicht gegen Viren schützen):

Hier der Link dazu: www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Corona-Daenemark-kippt-Maskenpflicht,daenemark1270.html


09.06.2021

Leipziger stirbt nach AstraZeneca-Impfung – er war erst Ende 40

LEIPZIG – Ein Mann ist in Leipzig offenbar an den Folgen einer Corona-Impfung mit AstraZeneca gestorben. Wie die „LVZ“ am Mittwochabend berichtete, erlitt der Patient des Universitätsklinikums eine Hirnthrombose.

„Die bisherigen Laborergebnisse weisen auf einen Zusammenhang mit der vorhergehenden Impfung hin, sind aber noch nicht abgeschlossen“, erklärte demnach eine Sprecherin des Krankenhauses, berichtet bild.de.



Neuer Maskenskandal aufgedeckt


 08.06.2021

Mal so, mal so – je nach „Bedarf“

Sie wollen kein „Corona-Leugner“ sein und schon gar nicht ein „Covidiot“. Dann nehmen Sie am besten zu den heute unten stehenden Thema nicht Stellung. Denn egal was sie dazu sagen oder meinen, „Expertinnen und Experten“ können Ihnen je nach „Bedarf“ wiedersprechen. Am 01.06.2021 berichtete die Kronenzeitung (Österreichs auflagenstärkste Zeitung) in ihrem online-Portal krone.at Untenstehendes, um nur zwei Tage später das Gegenteil dazu zu verlautbaren (siehe weiter darunter):

Screenshot krone.at

Am 03.06.2021 laute die Überschrift auf krone.at „Gemischte Impfung gut verträglich und wirksam“. Weiter im Text heißt es dann:

„Eine Covid-19-Impfung mit AstraZeneca gefolgt vom Impfstoff von Biontech/Pfizer hat laut einer aktuellen deutschen Studie wohl keine Nachteile bei Wirksamkeit und Verträglichkeit. Eine Kombination der Präparate in einem Abstand von zehn bis zwölf Wochen sei gut verträglich und rufe vergleichbare Immunantworten wie eine Impfserie mit zweimal Biontech hervor, schrieb der Wissenschaftler Leif Erik Sander von der Berliner Charité auf Twitter. Zu einem ähnlichen Ergebnis war erst kürzlich eine spanische Studie gekommen.“

Unter Anderem wird im Artikel auch berichtet:

„Bereits im Februar sprach sich der österreichische Virologe Florian Krammer dafür aus, ein mRNA-Vakzin auf das AstraZeneca-Präparat ‚draufzuimpfen‘ und die Wirkung zu testen. Aus immunologischer Sicht sei das ‚vermutlich kein Problem‘, so der Forscher. Nun liegen erstmals konkrete Daten zur Wirksamkeit einer solchen Mischung vor.“ (Hervorhebungen durch unsere Redaktion)

Man beachte im Text: ‚zu testen‘ und ‚vermutlich kein Problem‘. Probleme haben mittlerweile jedoch Personen, die sich nicht per Impfung ‚testen‘ lassen wollen, oder anders gesagt, nicht Versuchskaninchen sein wollen.

Komplett gegenteilig sah die Berichterstattung nur zwei Tage zuvor aus:

Screenshot krone.at

Unter der Überschrift „Unsichere Konsequenz – Nationales Impfgremium rät: Impfstoffe nicht mixen“ berichtet krone.at am 01.06.2021 Folgendes:

„Schon mehrere Länder wenden bei der Corona-Immunisierung bei der ersten und bei der zweiten Imfpung verschiedene Impfstoffe an. So setzt Deutschland etwa bei Menschen unter 60 Jahren nach einem ersten Stich mit AstraZeneca beim zweiten Termin auf die mRNA-Vakzine Biontech/Pfizer und Moderna. Der Grund dafür ist auch das seltene Auftreten von Thrombosen. Das österreichische Nationale Impfgremium (NIG) rät in seiner aktualisierten Anwendungsempfehlung allerdings davon ab. Möglich ist es aber auf Wunsch sehr wohl.“ (Anm.: Rechtschreibfehler im Original)

„Off-Label-Anwendung mit unsicherer Konsequenz“

Und weiter ist unter Anderem im Artikel zu lesen:

„ ‚Für einen vollständigen Impfschutz soll eine Impfserie mit dem Impfstoff beendet werden, mit dem sie begonnen wurde. Die Verwendung unterschiedlicher Impfstoffe bei Dosis 1 und 2 ist weder vorgesehen noch empfohlen und wäre eine Off-Label-Anwendung mit unsicherer Konsequenz, sowohl was Schutz als auch mögliche Nebenwirkungen betrifft‘, schreibt das NIG in seiner aktualisierten Empfehlung.“

Wir meinen: Bleiben wir lieber „Covidioten“, anstatt uns als Versuchskaninchen einer „Off-Label-Anwendung mit unsicherer Konsequenz“ zu unterziehen.


07.06.2021

„Moderna beantragt Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Jugendliche in EU“

Jetzt komme auch die Kinder dran, eine Personengruppe, die praktisch von der „Pandemie“ überhaupt nicht betroffen ist.

Der US-Pharmakonzern Moderna hat eine Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren in der EU beantragt. Das gab das Unternehmen am Montag bekannt. Bei einem positiven Votum der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) wäre der Moderna-Impfstoff das zweite für Jugendliche in der EU zugelassene Vakzin nach dem von Biontech/Pfizer. Moderna hat bisher eine EU-Zulassung ab 18 Jahren.
Quelle: wdr.de


06.06.2021

„ARD-Krimistar Eva Herzig verweigert Impfung und wird gekündigt“

Der zuletzt aus dem „Steirerkrimi“ bekannte TV-Star Eva Herzig will sich nicht biegen lassen und verweigert die Impfung. Die Produktionsfirma reagierte darauf unter Verweis auf eine „Sorgfaltspflicht“ gegenüber den Mitarbeitern mit der Beendigung der Zusammenarbeit.
Herzig, die in der Vergangenheit auch im Polizeiruf 110 zu sehen gewesen war und in Krimis wie zum Beispiel SOKO Leipzig, SOKO Kitzbühel oder SOKO Köln mitgespielt hatte, schrieb in einem Facebook-Beitrag:
„Es ist soweit, das FREIWILLIGE IMPFEN hat auch mich erreicht. Wenn ich mich nicht impfen lasse, kann ich keinen weiteren Steirerkrimi mehr drehen. Im Herbst beginnen neuerliche Dreharbeiten, ohne mich. Ich hab es erwartet, trotzdem hat mich die Nachricht getroffen.“
Quelle: de.rt.com


„Vor G7-Gipfel: Johnson fordert Corona-Impfung für alle“

Ist die Corona-Pandemie erst dann vorbei, wenn die gesamte Weltbevölkerung gegen das tückische Virus geimpft ist? Der britische Premier Johnson ist wohl dieser Ansicht – und formuliert einen eindringlichen Appell, berichtet dw.com.

Und weiter:
„ ‚Der britische Premierminister Boris Johnson hat vor dem anstehenden Gipfel der führenden Industrienationen das Ziel ausgegeben, die gesamte Weltbevölkerung bis Ende 2022 gegen Corona zu impfen. ‚Ich fordere meine Kollegen der G7-Staaten auf, diese schreckliche Pandemie mit uns zu beenden und zu versprechen, dass wir die durch das Coronavirus angerichtete Verwüstung nie wieder zulassen werden‘, erklärte Johnson in London.“


05.06.2021

F


04.06.2021

„Lauterbach rechnet mit baldigen Auffrischungsimpfungen“

SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hält eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 für wahrscheinlich. „Ich rechne damit, dass wir spätestens Anfang nächsten Jahres wieder impfen müssen“, sagt er im Podcast „heute wichtig“ von „stern“, RTL und ntv am Donnerstag. Möglicherweise hätten dann einige den Impfschutz bereits wieder verloren. Entscheidend für die Frage einer erneuten Impfung sei aber, wie sich die Sars-CoV-2-Varianten entwickeln würden.

Lauterbach sprach sich außerdem für eine zügige Impfung von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren aus, sobald Menschen mit Priorisierung geimpft sind: „Kinder brauchen den Impfstoff, um gut vorbereitet in das neue Schuljahr zu kommen.“ Erwachsene ohne Priorisierung könne man zwei Wochen nach hinten schieben.

Die Ständige Impfkommission dagegen hatte angekündigt, vor einer Aussage dazu erst weitere Daten zur Verträglichkeit der Impfstoffe auszuwerten.
Quelle: 1.wdr.de

 


03.06.2021

„Corona-Impfstoff in Rekordzeit dank AIDS-Forschung“

Viele Menschen wundern sich, wieso bei den Covid-Impfungen auf die ansonsten übliche jahrelange Entwicklung verzichtet werden kann. Das Rätsels Lösung lesen wir auf dw.com.

Nur Monate nach Ausbruch der weltweiten Pandemie waren erste Vakzine gegen das Coronavirus gefunden. Zu verdanken war das auch der HIV-Forschung. Und auch die Suche nach einem HIV-Impfstoff erfährt wieder Auftrieb.“

Und auch ein Erklärvideo findet sich dort.


02.06.2021

„NIG spricht klare Empfehlung für Kinder-Impfung aus“

Ein ausführlichen Artikel zum Thema Kinderimpfung auf medonline.at beginnt mit folgenden Worten:

„Ende Mai gab es grünes Licht für Kinder & Jugendliche ab 12: Der Nutzen der COVID-19-Schutzimpfung durch den mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech überwiege, schließt sich das österreichische Nationale Impfgremium (NIG) der Empfehlung (im Sinne der Nutzen-Risiko-Analyse, Anm. der Red. am 10.06.2021) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) vollinhaltlich an. Denn auch die Kids sind vor schweren Krankheitsverläufen nicht gefeit…“

Und im Artikel stößt man noch auf Erwähnenswertes, nämlich das auch von einem „Risiko“ gesprochen wird.  Und, dass die „Sicherheit und Wirksamkeit weltweit genau beobachtet wird“, was nichts anderes heißt, dass auch hier die Versuchsreihe erst anläuft.

„Der Nutzen der Impfung gegenüber dem Risiko überwiege ‚auch in dieser Altersgruppe‘, hatte der Ausschuss für Humanarzneimittel nach Prüfung des Zulassungsantrages für den mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer für Kinder ab dem vollendeten 12. Lebensjahr befunden. Sicherheit und Wirksamkeit der COVID-19-Schutzimpfung würden bei Kindern und Erwachsenen weiterhin nicht nur im Rahmen des europäischen Pharmakovigilanzsystems, ‚sondern auch weltweit genau beobachtet‘, heißt es in den überarbeiteten Anwendungsempfehlungen des NIG zu den COVID-19-Schutz-Impfungen.“


01.06.2021

Impftote in Deutschland – eine Zwischenbilanz

Impftote 2021 im Vergleich zu den Jahren davor ab 2000 (offizielle Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) in Deutschland). Säule rechts ist die Prognose für das gesamte Jahr 2021 bei gleichbleibender Tendenz. Bis Ende 1. Quartal (Stand 2.4.2021) in Deutschland: bei 31.149 gemeldeten Nebenwirkungen, davon 3.436 schwer und 407 Todesfälle.



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Wie unsere Leser wissen, bringen wir seit Beginn der sogenannten „Pandemie“ vor mehr als einem Jahr laufend Artikel und Studien zum Thema „Corona“. Nachdem sich die Berichte über Widersprüche und Irrwitzigkeiten rund um das Virus in letzter Zeit geradezu häufen, wollen wir ab jetzt (Juni 2021) Meldungen aus den Medien in gekürzter und chronologischer Form hier wiedergeben...