So wird Windenergie fehlkalkuliert

  Politiker und Hersteller behaupten, die Investition in eine Anlage für Windenergie hätte sich nach zwei Jahren amortisiert. Das ist eine Milchmädchenrechnung. Vor einigen Jahren hatte ich mal einen Eintrag über die Energieeffizienz von Windkraftanlagen gepostet, gerechnet mit den damaligen technischen Daten: In hocharmiertem Stahlbeton sind etwa 1 kWh/kg Primärenergie enthalten. Bei der Herstellung von 6.000 Tonnen Stahlbeton sind also 6 Millionen kWh verbraucht worden. Die Montage und der aufwändige Transport zum Bauplatz sind darin nicht enthalten. Auch der Energieaufwand für 20 Jahre Instandhaltung und Wartung nicht. Der Aufwand für die Elektroausrüstung einschließlich der Kupferkabel und ggf. von neodymhaltigen Magneten blieb ebenfalls unberücksichtigt. Und der Rückbau auch nicht. Die jährliche Energieausbeute beträgt 15 bis 18 Millionen kWh. Nehmen wir mal an, dass die Herstellerangabe zur Ausbeute von Windenergie von bis zu 18 Millionen kWh jährlich stimmt. Multipliziert mit de

 

Politiker und Hersteller behaupten, die Investition in eine Anlage für Windenergie hätte sich nach zwei Jahren amortisiert. Das ist eine Milchmädchenrechnung.

Vor einigen Jahren hatte ich mal einen Eintrag über die Energieeffizienz von Windkraftanlagen gepostet, gerechnet mit den damaligen technischen Daten:

In hocharmiertem Stahlbeton sind etwa 1 kWh/kg Primärenergie enthalten. Bei der Herstellung von 6.000 Tonnen Stahlbeton sind also 6 Millionen kWh verbraucht worden. Die Montage und der aufwändige Transport zum Bauplatz sind darin nicht enthalten. Auch der Energieaufwand für 20 Jahre Instandhaltung und Wartung nicht. Der Aufwand für die Elektroausrüstung einschließlich der Kupferkabel und ggf. von neodymhaltigen Magneten blieb ebenfalls unberücksichtigt. Und der Rückbau auch nicht. Die jährliche Energieausbeute beträgt 15 bis 18 Millionen kWh.

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