Spahns Ministerium googelte in Corona-Krise nach Lösungen

Weil Spahns Ministerium auf Corona nicht vorbereitet war, musste es „aufgrund der Dringlichkeit“ im Internet nach Lösungen suchen, räumt ein Staatssekretär ein. Kommentar Weil das Gesundheitsministerium nicht auf die Pandemie vorbereitet war, musste es eilig per Internetrecherche nach Lösungen googeln. Das räumte nun der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Thomas Gebhart auf Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion ein. Interessant ist aber nicht nur die vermeintliche Ratlosigkeit der Spahn-Truppe, interessant ist nämlich vor allem, was bei der Google-Suche herauskam. Konkret ging es um eine Kommunikationsberatung zu der damals ebenfalls Hals über Kopf geplanten Corona-Warn-App. So eine App hätte zwar längst fertig sein können, schließlich hatten Virologen und Mediziner bereits seit mindestens zwei Jahrzehnten vor dem Ausbruch weltweiten Epidemien gewarnt, doch derlei Warnungen hatte Spahn wie schon seine christdemokratischen Vorgänger nicht ernst genommen. Spahn-Freund war Ergebnis der Goog

Weil Spahns Ministerium auf Corona nicht vorbereitet war, musste es „aufgrund der Dringlichkeit“ im Internet nach Lösungen suchen, räumt ein Staatssekretär ein.

Kommentar

Weil das Gesundheitsministerium nicht auf die Pandemie vorbereitet war, musste es eilig per Internetrecherche nach Lösungen googeln. Das räumte nun der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Thomas Gebhart auf Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion ein. Interessant ist aber nicht nur die vermeintliche Ratlosigkeit der Spahn-Truppe, interessant ist nämlich vor allem, was bei der Google-Suche herauskam.

Konkret ging es um eine Kommunikationsberatung zu der damals eb...