Wie unter Stalin und Mao: Statue für Greta Thunberg

Im Schatten des Lockdowns ist es still um die schwedischen Umweltaktivistin geworden. Die...

Eigentlich ist es in demokratischen Gemeinwesen nicht üblich, nach Personen des öffentlichen Lebens zu Lebzeiten Straßen zu benennen, ihnen Denkmäler zu setzen oder Statuen aufzustellen. Es ist eine Erscheinung faschistischer Diktaturen: Mussolini, der siegreich hoch zu Ross in Kairo einziehen will, der Massenmörder Stalin, der triumphierend Prag überragt und eben jener Mao, der mit einer Art Hitlergruß Peking beherrscht. Anhänger des Klimawandels machen es ähnlich; sie haben ihrem Symbol ewiger Naivität, Greta Thunberg, eine Statue gesetzt, berichtet die BBC. Oder etwas genauer: Die Universität Winchester hat der Umweltaktivistin das erste Denkmal der Welt aufgestellt. Schlappe 24,000 Pfund Sterling kostete die lebensgroße Nachbildung des seit Abba, Volvo und Schwedenhöschen erfolgreichsten Exportschlagers Schwedens. Und das ärgert einige Studenten offenbar. Sie betitelten das Projekt als »vanity project« – ein Projekt der Eitelkeit. Für das Geld ...