Zentralbanken wollen massive Geldentwertung

Die US-Notenbank Fed und die EZB streben eine massive Geldentwertung an. Die US-Inflation beträgt bereits 5,4 Prozent. In diese Richtung zielt auch die EZB. In den USA ist die offizielle Inflationsrate im Juni auf 5,4 Prozent gestiegen. Das Geld der Amerikaner hat in den vergangenen 12 Monaten also 5,4 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Wenn man die bis 1980 gültige Methode zur Inflationsberechnung anwendet, ist die Geldentwertung sogar noch deutlich stärker ausgefallen. Die Inflation sei nur „vorübergehend“, beteuern die Zentralbanker. Deshalb würden sie nicht einschreiten, sondern ihre ultralaxe Geldpolitik beibehalten. Selbst wenn das so wäre, ändert das nichts daran, dass die Kaufkraft des Dollars deutlich abgenommen hat. Was immer die Zentralbanker mit „vorübergehend“ meinen, es bedeutet nicht, dass dieser Verlust jemals wieder aufgeholt werden wird. Er ist real und dauerhaft – und weitere Geldwertverluste werden hinzukommen. Die Strategie für die Geldentwertung Voller Neid schein

Die US-Notenbank Fed und die EZB streben eine massive Geldentwertung an. Die US-Inflation beträgt bereits 5,4 Prozent. In diese Richtung zielt auch die EZB.

In den USA ist die offizielle Inflationsrate im Juni auf 5,4 Prozent gestiegen. Das Geld der Amerikaner hat in den vergangenen 12 Monaten also 5,4 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Wenn man die bis 1980 gültige Methode zur Inflationsberechnung anwendet, ist die Geldentwertung sogar noch deutlich stärker ausgefallen.

Die Inflation sei nur „vorübergehend“, beteuern die Zentralbanker. Deshalb würden sie nicht einschreiten, sondern ihre ultralaxe Geldpolitik beibehalten. Selbst wenn das so wäre, ändert das nichts daran, dass die Kaufkraft des Dollars deutlich abgenommen hat. Was immer die Zentralbanker mit „vorübergehend“ meinen, es bedeutet nicht, dass dieser Verlust jemals wieder aufgeholt werden wird. Er ist real und dauerh...